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Neue Datenschutz-Richtlinie bei Facebook

Neue Datenschutz-Richtlinie bei Facebook

Neue Datenschutz-Richtlinie bei Facebook

270 Millionen Stimmen wären nötig gewesen bei der Abstimmung zu den neuen Datenschutz-Richtlinien bei Facebook, nicht einmal 350.000 Stimmen wurden abgegeben. Und so wurden in diesem Monat die Regeln zur Nutzung von Facebook und zum Datenschutz geändert. Die wichtigste Änderung ist neben einigen kleinen Neuerungen die Tatsache, dass die Daten der Nutzer nun deutlich länger von Facebook gespeichert werden können.

90 Tage Daten speichern

In der Datenschutzrichtlinie von Facebook heißt es unter anderem wörtlich: „Wir werden Daten so lange einbehalten, wie dies erforderlich ist, um den Nutzern und anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Diese umfassendere Verpflichtung gilt für alle Daten, die wir über Dich sammeln und erhalten, einschließlich Informationen von Werbetreibenden“.
Die Angabe „So lange wie möglich“ wird in den neuen Datenschutz-Richtlinien allerdings konsequent auf 90 Tage begrenzt. Zu dem, was hier gesammelt und gespeichert werden soll, gehören beispielsweise die Daten, die per „Gefällt mir“ – Button erhoben werden. Was Facebook jedoch wie, wo und wie lange speichert, bleibt dem Nutzer verborgen. Er erfährt auch nicht, was eigentlich mit seinen Daten geschieht, zu welchen Zwecken sie verwendet werden.

Abstimmung nicht auf Interesse gestoßen

Die neuen Regelungen wurden heftig diskutiert und nachdem über 7000 Nutzer Kommentare und zur Umsetzung der neuen Regelungen abgegeben haben, kam es zur Abstimmung durch Facebook selbst. Damit eine solche Abstimmung etwas bewirken kann, sind nach Facebook-Regeln die Stimmen von 30 Prozent aller Mitglieder nötig – nach aktuellen Zahlen sind das rund 270 Millionen Facebook-Nutzer. Teilgenommen haben letztlich dann nur genau 342.632 Mitglieder, das sind nicht einmal 0,04 Prozent. Dieser kleine abstimmende Teil war allerdings mit überwältigender Mehrheit gegen die neuen Richtlinien.
Der Grund für die geringe Teilnehmerzahl bei dieser Abstimmung soll nach kritischen Stimmen darin liegen, dass die Möglichkeit zur Abstimmung zu versteckt gewesen sein soll und Facebook selbst zu knapp informiert hat. Zahlreiche Nutzer hätten erst von der Problematik und der möglichen Abstimmung erfahren, als die Ergebnisse durch die Medien gingen. Facebook selbst will nun prüfen, inwieweit diese kritischen Stimmen richtig liegen und wie zukünftige Abstimmungen besser durchgeführt werden können.

-Daniel D. Eppe-

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18. Oktober 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Warum haben wir eigentlich so viele Probleme mit den Weisheitszähnen?

Warum haben wir eigentlich so viele Probleme mit den Weisheitszähnen?

Warum haben wir eigentlich so viele Probleme mit den Weisheitszähnen?

Meistens geschieht es schon in jungen Jahren, seltener im fortgeschrittenen Alter: Die Weisheitszähne werden gezogen. Es gibt kaum einen Menschen in unseren Breitengraden, der sein ganzes Leben all seine „Achter“ behält. Die Gründe sind in der Regel zu wenig Platz, weshalb die Weisheitszähne ganz anders wachsen, als sie sollen. Zu wenig Platz bedeutet oft auch, dass sie erst gar nicht durchbrechen. Entzündungen und schwerer Kariesbefall sind dann der Auslöser für die Entfernung der Weisheitszähne. Aber warum ist das eigentlich so? Die Begründung ist in unserer Entwicklung zu finden.

Bei Ötzi war alles noch okay

Zu Ötzis Zeiten sah es in den Mündern der Menschen noch etwas anders aus. Insbesondere die Kieferknochen waren noch etwas großzügiger angelegt, sodass alle Zähne wirklich ausreichend Platz hatten. Im Laufe der letzten gut 5000 Jahre hingegen ist vor allem der Unterkiefer immer kleiner und schmaler geworden, immer weniger Platz für die Zähne war die Folge. Und die äußersten Zähne, eben die Weisheitszähne, hatten irgendwann keine Chance mehr auf ein normales Wachstum.
Was sich im Mund und Kieferbereich andeutet, erstreckt sich auf den ganzen Körper. Forscher haben herausgefunden, dass das gesamte Knochengerüst des Menschen in seiner Beschaffenheit abgenommen hat. Und zwar um stolze 15 Prozent. Auffällig ist dabei, dass sich bis zu Ötzis Zeiten das Knochengerüst schon einmal um den gleichen Prozentsatz reduziert hat, jedoch in einem Zeitraum von rund zwei Millionen Jahren.

Warum reduziert sich das Knochengerüst?

Ursache für diese Entwicklung ist der veränderte Alltag des Menschen, der vor allem in den letzten Jahrhunderten rasante Veränderungen mit sich brachte und uns immer weniger Kraft abverlangte. In der Steinzeit galt es noch täglich zu jagen und zu sammeln, beides bedeutete schwere körperliche Anstrengung, für die eine gewisse Ausrüstung an kräftigen Knochen und Muskeln unabdingbar war. Je kultivierter der Mensch und seine Nahrungserzeugung wurden, desto weniger anstrengend war auch der Alltag, Knochen und Muskeln bildeten sich zurück. Da es sich bei diesem Phänomen um eine ganzkörperliche Erscheinung handelt, sind auch die Kieferknochen betroffen. Sie nehmen an Größe und Umfang ab und bieten den Zähnen, die an Größe weniger eingebüßt haben, immer weniger Platz.

-Daniel D. Eppe-

20. September 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ostsee macht krank!

Ostsee macht krank!

Ostsee macht krank!

Heiße Temperaturen und ein Urlaub am Meer – eigentlich die perfekte Vorstellung für diesen Sommer. Allerdings ist das mit der Umsetzung nicht ganz ungefährlich, insbesondere dann, wenn das Urlaubsziel Ostsee heißt. Der Grund: Im Küstenbereich der Ostsee steigen die Wassertemperaturen derzeit kräftig an. Und diese „warme Badewanne“ ist nicht nur für badefreudige Urlauber herrlich, sondern auch für zahlreiche Bakterien. Das ist kein Scherz, es kann tatsächlich zu schweren Infektionen, Durchfall oder sogar Blutvergiftung kommen.

Rasche Erwärmung sorgt für Probleme

Es ist an sich ganz normal, dass sich die Wassertemperatur in den Sommermonaten an den Küstengebieten erhöht. Auch bei der Ostsee ist das eigentlich kein Problem, wenn da nicht – so sind sich Experten einig – erste Anzeichen des Klimawandels eine unschöne Nebenrolle spielten. Das Wasser im Strandbereich erwärmt sich durch stärkere Sonneneinstrahlung mittlerweile sieben Mal schneller als üblich. Ein weiterer Grund dafür ist die Lage der Ostsee. Insgesamt erwärmt sich kein anderes Meer weltweit schneller. Dieses warme Wasser ist der ideale Lebensraum für allerlei Keime und Bakterien, die dem Menschen ernsthaft gefährlich werden können.

Es herrscht höchste Warnstufe

Man mag denken, dass ein Grad mehr oder weniger Wassertemperatur nicht viel ausmachen wird, allerdings ist dies ein fataler Irrtum. Ein Grad mehr sorgt für einen geradezu sprunghaften Anstieg von Keimen und Bakterien. Und je mehr dieser kleinsten Formen von Krankheitserregern im Wasser schwimmen, desto höher ist die Gefahr einer Infektion. Experten gehen davon aus, dass ein Grad mehr bereits die Infektionsrate verdoppeln kann. Mit diesem Wissen wurde daher für die gesamte Ostseeküste die höchste Alarmstufe ausgelöst.

Diese Folgen können auftreten

Bakterien der Gruppe Vibrio mögen besonders gern warmes Wasser und fühlen sich dieser Tage in der Ostsee besonders wohl. Diese Bakterienform erhöht das Risiko für Wundinfektionen und Blutvergiftungen. Kleinste Verletzungen an beliebigen Körperstellen – diese werden in vielen Fällen gar nicht bemerkt – können schon für eine Infektion ausreichen. Ebenso verursachen diese Bakterien schwere Durchfallerkrankungen, die keinesfalls unterschätzt werden dürfen. Unbehandelte Durchfallerkrankungen können – je nach Erreger und körperlicher Verfassung des Betroffenen – mitunter lebensbedrohlich werden.

-Daniel Deppe-

23. August 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Warum Autofahrer selbst am hohen Benzinpreis schuld sind

Warum Autofahrer selbst am hohen Benzinpreis schuld sind

Warum Autofahrer selbst am hohen Benzinpreis schuld sind

Autofahren macht den wenigsten wirklich noch Spaß, Grund sind natürlich die Benzinpreise, die auch in diesem Jahr weiter kräftig gestiegen sind. Jede Autofahrt kann da ganz schnell zum Luxus werden. Grund für die hohen Preise sind nach allgemeiner Annahme die fünf großen Mineralölkonzerne der Republik und natürlich auch Vater Staat, der mit seiner Mineralölsteuer kräftig zulangt. Nach Studien des ADAC sollen aber auch die Autofahrer selbst eine wesentliche Mitschuld an den hohen Preisen tragen. Durch bestimmte Verhaltensmuster eines Großteils aller Autofahrer wird es den Preis-Verantwortlichen danach besonders einfach gemacht, immer weiter an der Preisspirale zu drehen.

Maßnahmen gegen steigende Spritpreise

Der ADAC hat sich angesichts der immer höher steigenden Benzinpreise auf die Suche nach Möglichkeiten gemacht, um diese Entwicklung zu unterbrechen. Zusammen mit dem Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) kam dabei heraus, dass nicht nur die Überwachung der Mineralölkonzerne eine nützliche Option wäre, sondern auch die genauere Betrachtung des Konsumverhaltens der Autofahrer. Es zeigt sich dabei aber auch, dass eine Übernahme von Modellen aus Österreich und Australien keine nennenswerte Wirkung auf die allgemeine Preisentwicklung haben dürfte. In Australien dürfen Benzinpreise beispielsweise nur einmal täglich geändert werden, in Österreich darf es täglich nur eine Preiserhöhung geben, allerdings beliebig viele Senkungen.
Die Studie hat letztlich belegen können, dass die „Trägheit“ der Autofahrer das eigentliche Problem bei der Preispolitik für deutsche Zapfsäulen ist.

Mehrheit immer noch zu faul

Fast jeder zweite Autofahrer ist faul, zumindest was das Vergleichen von Preisen bzw. was die Schnäppchenjagd beim Benzinkauf angeht. Alte und nicht mehr zeitgemäße Verhaltensmuster sind die Ursache. So wird bei der betroffenen Schicht von Autofahrern immer noch erst dann getankt, wenn der Tank leer ist. Gewohnheitstiere fahren immer zu „ihrer“ Tankstelle, selbst wenn die Konkurrenz, die oft nur wenige Meter entfernt liegt, einige Cent pro Liter Kraftstoff billiger wäre. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass vielen Autofahrern trotz allgemeiner Jammerstimmung eigentlich egal ist, wie teuer sie gerade tanken. Das nutzen die Verantwortlichen für die Kraftstoffpreise natürlich freundlich dankend aus.

Preisinformation ein Ausweg?

Viele Autofahrer lassen sich regelrecht von den aktuellen Preisen an der Tankstelle überraschen, ändert sich dieser in der Regel doch gleich mehrmals täglich. Der ADAC sieht eine Chance für preisbewusstes Tanken in einem besseren Preis-Informationssystem, das insbesondere per Apps für Smartphones realisiert werden soll. Zwar gibt es schon einige Apps, die die Benzinpreise der Tankstellen aus der Umgebung anzeigen können, allerdings mangelt es hier meist an Aktualität. Mehrere Stunden oder gar Tage alte Preise sind wertlos für jeden Autofahrer. Der ADAC möchte genau hier ansetzen und strebt eine Übermittlung der Preise in Echtzeit an. Die dafür schon vorhandenen technischen Voraussetzungen möchte der Verkehrsverein optimieren und weiter ausbauen, sodass wirklich nützliche Preisangaben demnächst auf den Smartphones verfügbar werden. Inwieweit Deutschlands Autofahrer durch diese Maßnahmen preissensibler werden, bleibt natürlich abzuwarten.

-Daniel D. Eppe-

1. Juli 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , | 1 Kommentar

Wie gesund ist eigentlich Kaffee?

Wie gesund ist eigentlich Kaffee?

Wie gesund ist eigentlich Kaffee?

Kaffee gehört zu den liebsten und am meisten getrunkenen flüssigen Köstlichkeiten in unseren Breitengraden. Dem schwarzen Heißgetränk wurden allerdings eher ungesunde Eigenschaften nachgesagt, weshalb ein Verzehr in größeren Mengen immer kritisch begutachtet wurde. Wie gesund oder ungesund ist Kaffee aber nun wirklich?

Die klassischen Vorurteile

Kaffee gilt vor allem als ungesund, da er angeblich dem Körper Wasser entzieht. Diese Behauptung ist allerdings schon lange widerlegt, da sich diese dem Kaffee angedichtete Eigenart in Untersuchungen nicht bestätigte. Kaffee kann man also – wie jedes andere (gesunde) Getränk – auch in größeren Mengen ohne Bedenken genießen.
Dass Kaffee das Denkvermögen steigert, ist indes eine Tatsache. Das koffeinhaltige Getränk aktiviert bestimmte Bereiche des Gehirns, die für unsere Aufmerksamkeit und für unsere Konzentration verantwortlich ist. Letzten Endes profitiert sogar unser Gedächtnis merklich von regelmäßigem Kaffeekonsum.

Wie verhält es sich mit den oft kritisierten Giftstoffen?

Kaffee wird unterstellt, er enthalte Giftstoffe, die sich negativ auf unseren Organismus auswirken. Auch diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Tatsächlich sind im Kaffee Antioxidantien enthalten, die durch ihre Wirkung unseren Körper vor freien Radikalen, die uns ständig umgeben, schützen und damit unseren Zellen einen wirklichen Gefallen tun.
Gesund ist der Kaffee zudem als Vorsorge gegen den weit verbreiteten Diabetes Typ 2. Forscher auf der ganzen Welt konnten belegen, dass regelmäßige Kaffeetrinker im Schnitt nur rund halb so oft an Diabetes erkranken wie „Kaffee-Abstinenzler“. Welche Stoffe des Kaffees diese Wirkung auslösen, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings noch nicht bekannt.

Sonstige Wirkungen von Kaffee

Gute Nachricht für Menschen mit erhöhtem Blutdruck: Kaffee erhöht, zumindest bei regelmäßigem Verzehr, den Blutdruck nicht. Lediglich bei Gelegenheitskaffeetrinkern kann sich der Blutdruck nach dem Verzehr für eine kurze Zeit leicht erhöhen.
Und: Kaffee stimuliert die Muskeln. Diesen Effekt empfinden empfindliche Menschen oft als ein Gefühl von Nervosität, jedoch beeinflusst der Kaffee die nervliche Situation als solches nicht.
Für den Darm ist Kaffee geradezu eine Wohltat. Er regt die natürliche Verdauung in gesundem Rahmen an und transportiert so ungünstige Stoffe rasch ab. Aus diesem Grund kann regelmäßiger Kaffeekonsum sogar einen Teil zum Schutz vor Darmkrebs beitragen.

Fazit

Wenn man sich das aktuelle Wissen über den Kaffee auf der Zunge zergehen lässt, kann man die alten Vorurteile nur schwer nachvollziehen. Kaffee ist ein rundum gesundes Getränk, dass man grundsätzlich jedem empfehlen kann und letztlich auch sollte.
Wer Kaffee gegebenenfalls schlecht verträgt – einige Zeitgenossen klagen über abführende Wirkung – sollte eine tägliche Dosis von etwa vier bis fünf Tassen nicht überschreiten. So bleibt der Kaffeegenuss garantiert ohne unangenehme Folgen und eben echter Genuss!

-Daniel D. Eppe-

11. Juni 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Kühle Tipps an heißen Tagen – Richtig mit dem Sommer umgehen

Der Sommer kommt und mit ihm einige unangenehme Erscheinungen. Wer richtig mit der warmen Jahreszeit umgeht, kann wirkungsvoll vorbeugen!

Kühle Tipps an heißen Tagen – Richtig mit dem Sommer umgehen

Kühle Tipps an heißen Tagen – Richtig mit dem Sommer umgehen

Duschen im Sommer

Die Sonne scheint am blauen Himmel und die Temperaturen ziehen die Menschen ans Wasser und in die Eisdielen. Bei solch einem Wetter kommt man reichlich ins Schwitzen, daher folgen hier ein paar Tipps, wie man besser und gesünder mit der Sommerhitze umgeht.

Es beginnt schon morgens beim Duschen. Natürlich fühlt sich das kalte Wasser gut an, aber die Kälte verschließt auch die Poren – so kann der Körper nicht mehr schwitzen und die Wärme abführen. Das wird dann unangenehm, daher ist es besser lauwarm zu duschen und dabei ein erfrischendes Duschgel mit ätherischen Ölen, wie zum Beispiel Menthol, zu verwenden. Das kühle Gefühl auf der Haut hält einige Zeit an und vermittelt ein Gefühl der Frische. Das ist ihr erster „Frischekick“ am Tag. Wenn es unbedingt kaltes Wasser sein soll, so sollte man es auf die Beine beschränken, das ist erfrischend und sorgt dafür, dass die Beine nicht so schnell anschwellen. Auch sollte man nicht zu oft duschen. Am Morgen und am Abend sollte reichen.

Richtige Ernährung und trotzdem Genuss

Aber auch der Genuss soll nicht zu kurz kommen. Im Sommer sollte man sich grundsätzlich anders ernähren als im Winter, schließlich benötigt der Körper im Sommer viel mehr Flüssigkeit und Mineralstoffe, denn durch das Schwitzen geht davon sehr viel verloren.

Auch sollte das Essen nicht so schwer zu verdauen sein, da dies sonst nur noch zusätzlich belastet. Die Flüssigkeitsmenge, die man bei großer Hitze aufnehmen sollte, beträgt rund 2 Liter, ideal sind natürlich Mineralwasser, Tees oder wohl schmeckende Fruchtschorlen.

Alkohol sollte man unbedingt meiden. Wenn man zu wenig trinkt, besteht die Gefahr von Krämpfen und Kreislaufbeschwerden. Beim Essen sollte man, wie erwähnt, auf alles Schwere verzichten. Jetzt ist die Zeit für den Genuss von Obst und Salaten, vielleicht angereichert mit etwas „weißem“ Fleisch. Dies gibt dem Körper die geforderten Vitamine und Mineralien. Auf den klassischen Braten mit Kohlgemüse etc. sollte man verzichten, solches Essen verlangt dem Körper zu viel Arbeit ab.

Die passende Kleidung

Natürlich sollte man es auch vermieden, sich zu lange in der direkten Sonne aufzuhalten und die Haut vor der UV-Strahlung zu schützen. Dies macht man mit Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor sowie mit langer, luftiger und heller Kleidung.

-Daniel D. Eppe-

22. Mai 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Hopfen statt Haschisch

Die Niederlande sind den Drogentourismus und seine ebenso illegalen wie gewaltbereiten Schattenseiten inzwischen endgültig leid. Wo früher der kleine Grenzverkehr zu großen Bewusstseinsveränderungen führen konnte, darf inzwischen kein Gras mehr wachsen. Nur noch die niederländischen Staatsbürger selbst können weiterhin im gesetzlich geregelten Rahmen und im einladend einschlägig duftenden Coffeeshop dem süßen Rauch zungenmild zusprechen. Wer nun darüber nachdenkt, sich zu diesem Behufe einen nagelneuen niederländischen Pass zuzulegen, dem sei gesagt, dass die hierfür zu überwindenden immensen Hürden nichts für Menschen ohne Geduld und ohne Frustrationstoleranz sind. Doch wer seine Nase beizeiten in ein kluges Buch gesteckt hat, der weiß, dass es auch ohne Anstrengungen, und dazu noch völlig gesetzeskonform, durch buchstäblich berauschendes Wissen zu mentalen Zuständen der Entzückung kommen kann. Dem deutschen Reinheitsgebot sei Dank.

Hopfen statt Haschisch

Hopfen statt Haschisch

Was vereint Messdiener mit Kiffern und Biertrinkern?

Lustige Frage, verblüffende Antwort: Der gemeinsame Nenner heißt Tetrahydrocannabinol, auch unter dem Kürzel THC bestens bekannt. Dass sich diese begehrte psychotrope Substanz in den Dolden der weiblichen Cannabispflanze bildet und attraktiv ansammelt, gehört nicht nur in gut sortierten Headshops zum anregenden Allgemeinwissen. Deutlich weniger weit verbreitet ist dagegen das heilpflanzliche Wissen, dass auch der gemeine Hopfenzapfen, wie ihn der Freund des reinen Gerstensaftes schätzt und liebt, in dieser weltentrückenden Hinsicht einiges an wirksamen Inhaltsstoffen anzubieten hat. Nicht umsonst gebraucht man Hopfenzapfen in hochreiner Apothekenqualität in Teekannen oder Kräuterkissen zur Behandlung allgemeinen Unwohlseins, zum Vertreiben von Schlaflosigkeit, zum Auflösen innerer Unruhe oder zur Lösung von Angstzuständen. Auch als Räucherwerk sind getrocknete Hopfenzapfen zum erholsamen Entspannen und zum mentalen Abschalten umfassend in regem Gebrauch. Und das Stichwort „Räuchern“ leitet nahtlos zu den Usancen in katholischen Kirchen über. Denn wenn das Weihrauchfässchen deftig qualmend über die in Demut gottesdienstlich versammelten Schäfchen geschwenkt wird – was dringt da wohl über den geweihten Rauch durch die Nasen direkt in die Hirne der Frommen? Da darf jetzt jeder, der mag, drei Mal raten. Oder auf einmal eine berauschende Erleuchtung erreichen. Oder das Buch „Opium fürs Volk“ zur Hand nehmen und daraus staunen lernen, dass jeder gut ausgebildete Drogenhund in Anwesenheit von Weihrauch sofort pflichtbewusst anschlagen würde. Ganz zu schweigen von der botanischen Tatsache, dass Hanf und Hopfen auf pflanzlicher Ebene aufs engste miteinander verwandt sind (Familie der Cannabaceae). Warum hätten sonst die Engländer auch Anno Tobak getrockneten Hopfen ganz genau so wie Opium geraucht? Die wussten damals auch schon, was gut knallt, ohne das Auge des Gesetzes zum triefenden Tränen zu bringen.

Ja wenn das so ist, dann könnte ich ja ganz einfach und absolut legal …

Ganz recht: In die Apotheke gehen, sich dort eine großzügige Menge getrockneter Hopfenzapfen kaufen, und zu Hause ganz geschmeidig losräuchern. Oder als Hopfenpflücker auf einer der zahlreichen Hopfenplantagen im In- oder Ausland anheuern und sich über die dann schon bald ausbrechende Hopfenpflückerkrankheit freuen. So lange in Deutschland das Bierbrauen (noch) nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, dürfte diese sanft berauschende Alternative durchaus zur Beruhigung so manch erhitzten Gemütes beitragen. Das ist alternative Kräutermedizin in ihrer wahrhaft anarchischsten Form. Peace!

-Milla Münchhausen-

13. Mai 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Noch in diesem Jahr auf dem Markt: Googles Datenbrille

Der Internetriese Google plant wieder einmal Aufsehenerregendes und diesmal wirkt das Ergebnis wie aus einem Science-Fiction-Film. Wie die „New York Times“ berichtet, will das Unternehmen noch in diesem Jahr eine Hightech-Brille auf den Markt bringen, mit der es möglich sein soll, Internetinhalte mit wertvollen Informationen zum jeweiligen Standort des Brillenträgers in das natürliche Sehfeld einzublenden.

Noch in diesem Jahr auf dem Markt: Googles Datenbrille

Noch in diesem Jahr auf dem Markt: Googles Datenbrille

So soll die Brille technisch funktionieren

Googles Datenbrille wird im Bereich der Augen einen kleinen Bildschirm haben, der dann bei Bedarf Informationen aus dem Internet einblenden kann. Ferner soll zur technischen Ausstattung der Brille auch ein GPS- und Bewegungssensor gehören. Als Betriebssystem soll Googles Android zum Einsatz kommen. Die nötige Datenverbindung wird voraussichtlich über das Mobilfunknetz hergestellt werden, sodass die Brille praktisch überall getragen werden kann.

Die Idee für die Brille

Die Datenbrille soll vorrangig in der Lage sein, ergänzende Informationen zur Umgebung aus dem Internet zu holen und dann gleich in das Sehfeld des Trägers einzublenden. Damit sich die Brille orientieren kann, ist eine Kamera gleich eingebaut. Die damit eingefangenen Bilder werden mit den Google-Servern synchronisiert und anschließend ausgewertet. Auf diese Weise erkennt die Brille bzw. die genutzte Technologie genau den aktuellen Standort. Die dann verfügbaren Informationen zu diesem Ort kommen anschließend zurück zur Brille und werden per Bildschirm eingeblendet.
Über den Marktpreis lassen sich noch keine genauen Angaben machen, laut Google soll die Brille ähnlich viel kosten, wie ein handelsübliches Smartphone. Die Preise dafür liegen in den USA (Googles Heimat) derzeit zwischen 250 und 600 Dollar.

Schon im vergangenen Jahr gab es erste Spekulationen über die Datenbrille von Google. Demnach soll die Brille in einem Labor namens „Google X“ entwickelt werden, ein hauseigenes Labor, das unter höchster Geheimhaltung arbeitet. Hier werden neben der Datenbrille auch andere Produkte und Dienste für die Zukunft entwickelt und getestet.

-Daniel D. Eppe-

12. April 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ü40-Model: Trendjob mit Zukunft

Beim Stichwort „Model“ denken wir in aller Regel an blutjunge, stark geschminkte und halb verhungerte Magermenschen, die mit gekünstelt dramatischer Mimik und Gestik die neuesten Kopfgeburten mehr oder weniger renommierter Modedesigner auf dem Catwalk zur Schau tragen. Doch die optische Alltagsrealität sowohl im Straßenbild als auch in den Umsatzzahlen der Wirtschaft entfernt sich mit jedem Tag ein Stückchen weiter von dieser schönen heilen virtuellen Jugendwahnwelt. Tatsächlich liegt sowohl das Gros der Kaufkraft als auch der Anteil reiferer Jahrgänge in unserer Gesellschaft weit oberhalb der demographischen Wespentaille. Das erkennen immer mehr aufgeweckte Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen. Und mit dieser Erkenntnis erschallt in werblicher Konsequenz der Ruf nach Models, pardon, nach Mannequins und Dressmen, die man beim Kaufen von Alkohol oder Tabakwaren an der Kasse besten Gewissens nicht (mehr) nach dem Personalausweis fragen muss. Tatsächlich kommen Models jenseits des 40sten Lebensjahres mehr und mehr in Mode und sind bei Agenturen und deren Kunden so begehrt wie noch niemals zuvor. Und von diesem Trend kann jetzt jeder gestandene Mann und jede fotogene Vollblutfrau profitieren. Die einzige „Berufsvoraussetzung“ ist der ehrlich empfundene Spaß daran, mit der Kamera eines professionellen Starfotografen zu flirten. Und natürlich eine gewisse Neigung zu kultiviertem Exhibitionismus auf geschmackvoll hohem visuellem Niveau.

Ü40-Model: Trendjob mit Zukunft

Ü40-Model: Trendjob mit Zukunft

Helena Christensen – Top Sexy Over Forty

Es gibt begnadete Körper, bei denen sogar der Zahn der Zeit auf Granit beißt. Wer sich einer solchen ästhetischen Perfektion rühmen kann, der macht auch mit locker über 40 Lebensjahren noch eine atemberaubend gute Figur. Als bezauberndes Beispiel für diese Behauptung mag das ehemalige und immer noch amtierende Supermodel Helena Christensen dienen. Mit ihren immerhin inzwischen 43 Lenzen fegt sie mit ihrer knackig kurvigen Traumfigur und mit ihrer unnahbar attraktiven fotovisuellen Sinnlichkeit noch immer die gesamte präpubertäre Kinderkonkurrenz vom Laufsteg. Respekt, Frau Christensen! Von so viel selbstbewusster 40+ Schönheit wollen wir auch in den kommenden Jahren noch viel sehen.

Und was ist mit Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher?

Zum Glück muss man keinen großen Namen tragen und auch keine strahlende Stil-Ikone der 90er Jahre gewesen sein, um heute beim Ü40-Modelcasting erfolgreich mitzumischen. Denn statt einer blitzlichtumwitterten Vergangenheit sind bei den heutigen Silver-Models Charakter, Ausstrahlung und Charme gefragt. Inzwischen haben sich zahlreiche Agenturen auf die Vermittlung attraktiv ausgereifter Damen und Herren spezialisiert, die Freude daran haben, gewinnend in die Kamera zu lächeln. Ganz egal, ob beim Fotoshooting Miederwaren, Unterwäsche, Nachtwäsche oder Tagwäsche getragen werden. Ganz Mutige stellen sich auch für geschmackvolle und seriöse künstlerische Aktfotografie zur Verfügung. Und wer mit Konsumgüterwerbung im speziellen und mit Werbung im Allgemeinen keine Berührungsängste hat, könnte sich sogar eines telegenen Tages im Fernsehen wieder finden.

Fazit

„Modeln“ ist ein Job, der sich mehr und mehr sämtlichen Alters- und Gewichtsklassen öffnet. Denn die kritischen Konsumenten und mündigen Verbraucher sind es zunehmend leid, sich von wenig authentischen und geschmacklos produktfernen Kindergesichtern hinters Licht führen zu lassen. In diesem Sinne gehört den Seniormodels die Zukunft. Und damit wirklich allen Männern und Frauen, die mit Recht stolz auf ihre ge- und erlebten Lenze sind, und die diesen Stolz auch lässig zeigen mögen.

-Carina Collany-

7. März 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Neuropsychologie des Belohnungsglücks

Erfolgreiche Schnäppchenjäger sind einfach glücklicher. Junkies auf ihrem aktuellen und durch psychotrope Substanzen induzierten „High“ allerdings nicht minder. Und der ekstatische Lustrausch, der einen Spieler am Roulette-Tisch förmlich flutet, wenn er mit seiner „Full Number“, respektive seinem „Plein“, plötzlich als der ultimative Gewinner im Rampenlicht des Spielkasinos steht, ist ebenfalls mit nichts anderem zu vergleichen. Dennoch ist all diesen glücklichen Menschen im Rausch des Augenblicks eine grundlegende und absolut vergleichbare neurobiologische Gegebenheit zueigen, wie ein U.S. amerikanisches Wissenschaftlerteam jetzt nachweisen konnte. Denn die mentale Belohnung, die ein Sieg (über wen oder was auch immer) uns schenkt, lässt mehr Hirnzellen aufjubeln, als die Neuropsychologie bislang selbst in ihren kühnsten und feuchtesten Träumen nicht zu ahnen wagte. Lediglich die genialen Grand-Prix-Sieger ABBA mussten so etwas schon gespürt haben, als sie „The Winner takes it All“ melodiös intonierten.

Die Neuropsychologie des Belohnungsglücks

Die Neuropsychologie des Belohnungsglücks

Der Gewinner bekommt alles

Das Alter spielt keine Rolle, das Geschlecht übrigens auch nicht. Ganz egal, ob sich kleine Zocker mit „Stein, Schere, Papier“ messen, oder ob passionierte Onlinespieler sich im interaktiven Modus gegenseitig beharken; es ist stets das Glückshormon Dopamin, das da im neuronalen Hintergrund listig an den Fäden zieht. Und diese Fäden landen allesamt in den großflächig angelegten Belohnungszentren unseres Gehirns, die beim Ausschütten und Einwirken dieses Neurotransmitters der Glücksseligkeit in Bild gebenden Diagnosegeräten wie Christbäume aufleuchten. So viel positive Grundschwingung wirkt natürlich maximal verführerisch und unermüdlich erstrebenswert. Kein Wunder, dass da auch der Rest des Gehirns nicht unbeteiligt abseits stehen will. Und tatsächlich beschränkt sich der süchtig machende Siegesrausch nicht nur auf die ausgewiesenen cerebralen Belohnungszentren, sondern stiftet das gesamte Gehirn zu einer donnernden Laola-Welle an. Das konnte jedenfalls jüngst der Psychologe Timothy Vickery (Yale University, New Haven, USA) empirisch sehr eindrucksvoll belegen.

Erfolg zeugt Nachkommen

Die Evolution hat es darauf angelegt, dass ihre Geschöpfe alles das gerne und immer wieder aufs Neue tun, was den jeweiligen reproduktiven Erfolg zu beflügeln vermag. Das macht Sinn – denn wenn man das, was man tun muss, leidenschaftlich gerne tut, ist man im Leben immer fein raus. Und deshalb ist das Gehirn des Menschen darauf programmiert, Kämpfe siegreich zu überstehen, um fruchtbare Dynastien begründen und erhalten zu können. So mutmaßt jedenfalls Timothy Vickery, der die Gelegenheit dazu hatte, hochmodern erzeugte Gehirnscans auszuwerten. Die freiwilligen Probanden begaben sich zu diesem Zweck nicht nur in die Röhre, sondern auch in ein kompetitives Setting, in dem es etwas zu gewinnen gab. Das eindeutige Resultat: Beim Gewinner tanzt das gesamte Gehirn Samba. Und ruft sofort lautstark nach mehr Desselben.

Was bringt dieser Befund für den Alltag?

Das gute Gefühl, gewonnen zu haben, bringt im Kopf weit mehr in Wallung, als bisher angenommen wurde. Und das wirkt sich nachhaltig positiv auf die Psyche und auf die mentale Fitness aus. Darum sollte jeder nach Kräften solche Situationen aufsuchen, in denen er sich selbst zum strahlenden Sieger machen kann. Das kann die Lust am Spielen sein, aber auch eine gesunde berufliche Leistungsmotivation, die zur Teilhabe an einem anspornenden Wettbewerb befähigt. Dabei ist es grudsätzlich wichtig, dass man sich würdige „Gegner“ aussucht. Zu leicht errungene Siege „knallen“ nämlich nicht.

-Carina Collany-

17. Februar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar