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Jetzt besonders gesund: Die ersten Gartenkräuter

Wenn der Frühling erwacht, dann hat Mutter Natur im Nu wieder einiges zu bieten. Nicht nur herrliche Blüten zieren Garten und Wiesen, auch die ersten Kräuter, die den Gaumen mehr als verwöhnen, sind schon jetzt zu finden.

Jetzt besonders gesund: Die ersten Gartenkräuter

Jetzt besonders gesund: Die ersten Gartenkräuter

Wenn die ersten Kräuter sprießen

Der Winter ist vorbei und die Sonne schickt ihre ersten Strahlen. Der Garten erwacht mit sattem Grün und die ersten Pflanzen zeigen sich. So auch die gesunden Gartenkräuter, die – frisch genossen – besonders gesund sind. Nun ist die Zeit gekommen, die Zauber der Natur und eben der Kräuter im Garten oder auf einer Frühlingswiese zu entdecken. Die Wild- und Gartenkräuter des Frühlings bringen Duft und Aroma in die Küche. In dieser Zeit sind Bärlauch, Sauerampfer, Löwenzahn und andere Kräuter besonders aromatisch und schmackhaft. Aber auch sehr gesund.

Den Frühling angemessen begrüßen

Wie wäre es beispielsweise, den Frühling mit einem Frühlingsfest und entsprechendem Essen zu gestalten? Zum Beispiel einen Kräuterquark mit den Kräutern, die natürlich zuvor selbst gesammelt wurden. Dazu etwas Frühlingsdekoration mit Frühlingsblumen und Gänseblümchenketten. Diese Art des Essens bringt die im Winter verloren gegangene Vitalität zurück. Viele Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente, die im Winter verloren gingen, können wir jetzt wieder unserem Körper durch den Genuss der ersten Gartenkräuter zuführen. Zusammen mit dem Sonnenlicht und den länger werdenden Tagen laufen wir schnell wieder zur alten Hochform auf und werden von Frühlingsgefühlen beseelt.

Die ersten „natürlichen“ Genussmittel

Hier sind einmal die wichtigsten Gartenkräuter zusammengestellt. Aber Achtung, das Kräutersammeln birgt auch Gefahren, so sollten nie Kräuter gesammelt werden, die direkt an der Straße wachsen, denn sie nehmen auch die Umweltgifte auf, und wer möchte schon Schwefel oder Ähnliches in seinem Salat haben.

Auch sollten nur Gartenkräuter gesammelt werden, die genau zugeordnet werden können, manche haben gefährliche Doppelgänger wie zum Beispiel der Bärlauch. Dieser ist dem Maiglöckchen recht ähnlich, lässt sich aber an seinem wichtigsten Unterscheidungsmerkmal erkennen: dem Geruch. Bärlauch sollte immer ein unterschwelliges Knoblaucharoma haben. Der richtige Bärlauch wächst im Feuchten unter Bäumen. Kleingehackt genießt man ihn im Frischkäse, als Pesto oder als Gewürz zu verschiedensten Gerichten.

Zwei Pflanzen, die man heute so gut wie gar nicht mehr als Kräuter ansieht, sind der Löwenzahn und die Brennnessel. Der Löwenzahn wächst fast überall. Seine frischen, jungen Blätter werden ähnlich dem Spinat angerichtet. Auch eignet sich die Pflanze, um einen köstlichen Salat zu machen.

-Daniel D. Eppe-

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26. März 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar