Onlinetexte's Blog

Das Beste aus unserem Online-Shop

Schwer auf Partnersuche

XXL-Menschen sagt man im Allgemeinen nach, dass sie bei der Partnersuche ziemlich schlechte Karten haben. Wer will schon mit einem dicken Typen oder mit einer fetten Frau Händchen halten, von weitergehenden körperlichen Bekundungen der gegenseitigen Zuneigung und Wertschätzung ganz zu schweigen? Wer so abschätzig und verächtlich denkt, stellt sich selbst ein geistiges Armutszeugnis der Extraklasse aus, und outet sich gleichzeitig als intoleranten Zeitgeistgötzendiener. Solche mental geforderten Scheuklappenträger haben sie außerdem gar nicht erst verdient: Die unendliche Liebe und aufrichtige Herzensgüte, die gerade wohlbeleibte Menschen einem seelisch und sinnlich aufgeschlossenen Partner zu bieten haben. Und außerdem gibt es jede Menge Männer, die ein hinreißend weibliches Polsterpony jederzeit einer ausgemergelten Bohnenstange im Bett vorziehen würden. Auch umgekehrt erfreuen sich viele stattliche Vertreter des starken Geschlechts der unverhohlenen femininen Begierde. Darum sei an dieser Stelle laut und deutlich gesagt, dass Übergewicht absolut kein Grund ist, sich vom Partnermarkt fernzuhalten. Und mit entsprechenden Tipps für ein starkes Wandeln auf Freiersfüßen soll hier natürlich auch nicht hinter dem Berg gehalten werden.

Wo finde ich potenzielle Partner, die mich schwer in Ordnung finden?

Während bei den üblichen Partnerschaftsvermittlungen gewichtige Suchende und pfundige Anbieter meist noch als Randgruppe höchst be- und verschämt bedient werden, haben sich inzwischen Partnerbörsen etabliert, bei denen man seine Speckfältchen nicht peinlich berührt verbergen muss. Denn hier werden ausdrücklich jene Partner gesucht und gefunden, bei denen man sich beim Knutschen keine blauen Flecken holt. Auf Internetpräsenzen wie Rubensfan, Gleichklang, Dicke e. V. und Deutschlands dicke Seiten sind selbstbewusste Menschen unterwegs, die viel zu bieten haben, und die ausdrücklich viel suchen. Was für ein befreiendes Zeugnis gelebter Menschlichkeit!

Gepflegt und chic geht auch in dick!

Zum Glück für alle Modebewussten, die mehr drauf haben, gibt es heute aufregende Dessous und raffinierte Reizwäsche auch in sehr großen Größen. Vom halterlosen Strumpf über die verführerisch formende Corsage bis hin zum sexy Outfit für den Mega-Vamp halten die Anbieter von Übergrößenmode alles zur Auswahl bereit, was das Herz und noch ganz andere Körperteile begehren, und worauf das geneigte Auge des angeflirteten Beschauers wohlgefällig ruhen möchte. Bevor man oder frau sich für das heiße Date aber so richtig aufbrezelt, ist ein ausgiebiger Besuch im heimischen Badezimmer Pflicht. Schließlich geht nichts über eine prickelnde Pflegedusche, in deren spritzigem Schauer man sich der vorfreudigen Erregung im vollen Pfund hingeben kann. Solcherart gepflegt und mit neckisch neckender Unterwäsche „verfeinert“, muss man nur noch in schicke Klamotten reinschlüpfen, die es glücklicherweise inzwischen auch für jeden Geschmack, jedes Geschlecht und jeden Geldbeutel in jeder Größe problemlos zu kaufen gibt. Wer so von Kopf bis Fuß gepflegt und trendy unterwegs ist, bei dem passen keine Minderwertigkeitsgefühle mehr ins Bild.

Dicke haben viel zu bieten!

Liebe Kingsize-Menschen! Lasst Euch bitte nie wieder von irgendjemand einreden, dass Ihr hässlich und unattraktiv seid. Lasst es Euch nicht gefallen, von irgendwelchen Heugeigen als unvermittelbar abklassifiziert zu werden. Für jeden von Euch gibt es einen Partner, der von Euch träumt, und der Euch genau so haben will, wie Ihr seid. Der jedes einzelne Gramm an Euch liebt. Je mehr es von Euch gibt, desto besser!

-Carina Collany-

Werbeanzeigen

20. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Übergewicht als K.O.-Kriterium bei der Jobsuche

Einen neuen Arbeitsplatz zu ergattern ist derzeit nicht leicht. Der Personalentscheider erwartet vom Bewerber nicht nur ausgezeichnete Abschlüsse und überzeugende Qualifikationen, sondern immer öfter auch ein möglichst perfektes äußeres Erscheinungsbild. Wer da mit dekorativer Kosmetik, einem Besuch beim Friseur und schicken neuen Klamotten sein ästhetisches Ziel erreicht, den wird diese Anforderung nicht weiter beunruhigen. Doch was ist mit all jenen Arbeitssuchenden, deren körperliche Erscheinung unübersehbar und unkaschierbar von einem Übermaß an Speckröllchen bestimmt wird? Die haben es im Bewerbungsgespräch buchstäblich schwer. Und zwar sowohl aus subjektiv psychologischen wie auch aus objektiv faktischen Gründen.

Die Ängste übergewichtiger Jobsucher

Dicke Menschen sind in unserer vom Schlankheitswahn bestimmten Welt nicht besonders wohl gelitten. Sie gelten als fett, faul und verfressen. Zu dieser verhängnisvollen Vorurteils-Trias gesellen sich oft noch solch freundliche Attribute wie haltlos, willensschwach und undiszipliniert. Und das sind „nur“ die psychischen Minuspunkte, die ein stabil gebauter Mensch schon auf dem Konto hat, bevor er noch seinen Namen nennen darf. Denn auch in rein körperlicher Hinsicht müssen sich vollschlanke Menschen Übles nachsagen lassen. Sie gelten gemeinhin als unbeweglich, schwerfällig, wenig belastbar, leicht ermüdbar und gesundheitlich außerordentlich anfällig. Dazu kommt dann noch das starke Schwitzen, mit dem sich Schwergewichte im Sommer natürlicher Weise mehr abplagen müssen als Fliegengewichte. Und schon sind wir beim letzten, um nicht zu sagen, beim echt allerletzten Vorurteil gegen Dicke: Sie stinken! Man muss schon mit einem therapieresistenten Clint-Eastwood-Syndrom gesegnet sein, um all diese Fakten cool und selbstbewusst vom Tisch zu wischen, bevor man ins Bewerbungsgespräch geht. So viel persönliches „Standing“ ist den stets und ständig geprügelten Dicken leider nur in den seltensten Fällen gegeben oder geblieben.

Wer aktuell arbeitslos ist, hat ohnehin schon mit einem angekratzten Selbstwertgefühl zu kämpfen. Gesellen sich diesen deprimierenden Umständen dann auch noch jene Selbstzweifel bei, die aus dem stetigen mantraartigen kollektiven Herbeten sämtlicher Vorurteile gegen Pfundskerle und Rubensdamen stammen, dann glaubt der Jobsucher bald selbst an seine Minderwertigkeit. Und dieser fatale fremdbestimmte Glaubenssatz kann so stark und nachhaltig wirksam sein, dass eine psychologisch bedingte Arbeitsunfähigkeit am Horizont auftaucht. Mit einer psychopathogenen Präsenz, gegen die nur ein erprobter NLP-Therapeut noch etwas ausrichten kann. Wenn er gut ist.

Die Ängste der Personalentscheider

Der Fairness halber muss gesagt werden, dass es einige handfeste Gründe gibt, die den Personaler mit Argwohn auf den wohlgenährten Bewerber blickenlassen. So gibt es beispielsweise Berufe, die allein aufgrund ihrer nüchternen Arbeitsplatzbeschreibung nur mit schlanken Menschen besetzt werden können. Dazu zählen insbesondere jene Arbeitsplätze, die dem Menschen buchstäblich nur sehr wenig Raum lassen. Dass kann ein Kampfjet sein, aber auch ein auf räumliches Minimum optimierter Steuerstand. Und auch jene Berufe, die eine gewisse Gelenkigkeit und Beweglichkeit verlangen (beispielsweise Klempner oder andere Monteure), sind objektiv besser mit schlanken und biegsamen Menschen zu besetzen. Generell mag der Personalchef aber auch befürchten, dass bei seinem gewichtigen Gegenüber Rücken- und Gelenksbeschwerden zu übermäßig hohen Fehlzeiten führen würden.

Ein fülliger Mensch, der sich nach erfolgreich vollendeter mentaler Selbstzerfleischung gar nicht mehr in eine Bewerbungssituation wagt. Ein Personaler, der kein Risiko eingehen möchte. Aus diesen Zutaten werden traurige menschliche Abwärtsspiralen gemacht.

-Carina Collany-

13. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Herzlichen Glückwunsch: 150 Jahre Telefon

Ob für eine private Liebesbotschaft, für ein dienstliches Gespräch mit dem Chef oder für einen ausgiebigen Plausch mit der Freundin, das Telefon nutzt jeder mehr oder weniger regelmäßig für seine Zwecke. Am 26. Oktober feiert dieses Medium, das die Welt wie kaum ein anderes veränderte, seinen 150. Geburtstag – Zeit für einen kleinen Rückblick.

So fing alles an

Johann Philipp Reis ist der Erfinder des „Ur-Telefons“. Er präsentierte seine Erfindung erstmals am 26. Oktober 1861 der Physikalischen Gesellschaft in Frankfurt.
Damals ahnte er noch nicht, welch weit reichende Erfindung er mit seinem Vortrag „Über die Fortpflanzung von Tönen auf beliebige Entfernungen durch Vermittlung des galvanischen Stroms“ vorstellte. Mit einer Membran aus einer Hasenblase und einer Hörmuschel aus Holz erreichte die Zuhörer der erste Satz „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“. Antworten konnte man allerdings mit diesem Telefonmodell noch nicht. Leider konnte Reis die nötige Weiterentwicklung seiner Erfindung und den Erfolg nicht mehr selbst miterleben, er verstarb bereits mit 40 Jahren an Tuberkulose.

Bell macht das Telefon zur Erfolgsgeschichte

Graham Bell entwickelte in den 1870er Jahren einen Telefonapparat, der abwechselnd an Mund und Ohr gehalten wurde. Mit dieser Erfindung war schließlich der Grundstein für das Telefonie-Prinzip gelegt, das auch heute noch Anwendung findet.
Eines der ersten Fernsprechnetze in Deutschland entstand 1881 in Berlin, damals waren ganze 48 Teilnehmer angeschlossen. Die Beteiligten waren zudem nicht in der Lage, selbst andere Teilnehmer anzurufen, es war stets Handvermittlung gefragt. So entstand schon in diesen Jahren ein ganz neues Berufsbild: das Fräulein vom Amt.
Auch wenn das Telefon als Luxusgerät einzustufen war, so entwickelte es sich doch schnell zum Massenmedium, bereits 1910 gab es eine Million Teilnehmer in Deutschland.

Das Telefon gehört zum Alltag

Die Vorteile des Telefons waren und sind unumstritten. So ist es nicht verwunderlich, dass dieses Gerät einen Siegeszug antrat, der seinesgleichen suchte und sucht. Das Telefon war schnell kein Luxus mehr, sondern ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens.
Das Telefon tauchte immer öfter im Film auf und wurde sogar besungen: „Long Distance Oparator“ von Bob Dylan oder „I just called to say I love you“ sind nur zwei Beispiele. Marlene Dietrich wird nachgesagt, dass sie gar nicht genug vom Telefon bekommen konnte. Ihre Monatsrechnungen sollen meist über 15000 D-Mark gelegen haben.

Rasante Entwicklung

Das „Fräulein vom Amt“ ist schon lange verschwunden und jeder kann eine weltweite Verbindung problemlos selbst herstellen. Und dennoch ist das Telefon in seiner Urform bedroht. Die mobile Konkurrenz droht dem klassischen Festnetztelefon den Rang abzulaufen, zumal Zusatzdienste wie SMS, MMS und Internet Mehrwerte bringen, die das klassische Telefon nicht bieten kann.
War das Telefonieren bis vor rund 20 Jahren eine durchaus teure Angelegenheit, wurde es in den 90er Jahren stetig preiswerter und in den letzten Jahren durch praktische Flatrates geradezu billig im Preis. Und das gilt für das konventionelle Festnetztelefon genauso wie für den Mobilfunkbereich.

-Daniel D. Eppe-

10. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Habe ich schon einmal gelebt?

Viele Menschen kennen das Gefühl, nicht zum ersten Mal auf dieser Erde zu wandeln. Doch wie kann man das überprüfen? Qualifizierte Astrologen behaupten, aus einem professionellen Astrogramm Rückschlüsse auf frühere Existenzen ziehen zu können. Und durch Rückführungen soll es sogar möglich sein, das gewesene Leben noch einmal klar und bewusst zu durchstreifen. Beide Vorgehensweisen setzen jedoch voraus, dass man sich einem Berater, der für seine Dienste natürlich ein angemessenes Honorar fordert, anvertraut. Davor scheut man trotz unbändiger Neugier oft zurück. Doch um Belege dafür zu sammeln, dass die aktuelle Inkarnation nicht die erste ist, kann man sich auch selbst in der Abgeschiedenheit der eigenen Privatsphäre ein paar einfache Fragen beantworten. Und die werden jetzt gestellt.

Jedes „Ja“ ist ein Indiz

Bitte lesen Sie sich die folgenden Aussagen gut durch, und treffen Sie jedes Mal die Entscheidung, ob Sie persönlich dieser Aussage zustimmen würden oder nicht. Dabei macht es jede Zustimmung wahrscheinlicher, dass Sie schon einmal gelebt haben.

Ich habe häufig Träume mit den gleichen, sich wiederholenden Inhalten.

Jedes Jahr um die gleiche Zeit umwölkt sich mein Gemüt, ohne dass ich wüsste, wieso.

Gelegentlich zeige ich emotionale oder verhaltensmäßige Reaktionen, die mir selbst und meinen Freunden völlig fremd und sehr ungewöhnlich erscheinen.

Manchmal habe ich das Gefühl, mit dem falschen Geschlecht geboren zu sein.

In meinem Leben hat es schon mindestens einmal einen absolut radikalen Kurswechsel und eine verblüffende Neuorientierung gegeben.

Es gibt Menschen, an denen ich etwas wieder gut machen möchte, ohne dass ich mir dieses starke Bedürfnis erklären könnte.

Als Kind hatte ich einen unsichtbaren Spielgefährten, der für mich absolut real war.

Ich leide an einer chronischen Erkrankung, die sich als erstaunlich therapieresistent zeigt.

Seit meiner Geburt habe ich auffällige Male oder Flecken auf der Haut.

Meine Hände und Füße sind immer kalt.

Es gibt Orte, die großes Unbehagen in mir erzeugen, oder die mich magisch anziehen, ohne dass ich mir das zu erklären wüsste.

Große Höhen und steile Tiefen machen mir schreckliche Angst.

Ich habe eine spezielle Tierphobie.

Meine Furcht davor, als Mensch verlassen zu werden, ist übergebührlich stark.

Ich habe an einem mir völlig neuen und absolut fremden Platz schon einmal ganz bestimmt gespürt, dass ich doch schon mal dort gewesen sein muss.

Ich besitze Erinnerungen, die ich in diesem Leben unmöglich erworben haben kann.

Fremde Menschen wirken manchmal auf mich seltsam gut vertraut.

Es gibt vergangene Epochen, in denen ich mich deutlich stärker mental zu Hause fühle, als in der Epoche, in der ich jetzt lebe.

Ein ganz bestimmtes fremdes Land fasziniert mich total. Und ich wünschte, ich wäre dort geboren worden.

Den Beruf, dem ich im Moment nachgehe, finde ich schrecklich. Ich habe das Gefühl, eigentlich für etwas ganz anderes geschaffen zu sein.

Der Erwerb einer Fremdsprache, das Erlernen eines Musikinstruments oder einer handwerklichen Fähigkeit ist mir erstaunlich leicht gefallen.

Meinen Musikgeschmack und meine weltanschaulichen Ansichten teilt hier und heute kaum jemand mit mir.

Bestimmte Nahrungsmittel oder Getränke ekeln mich, und ich weiß nicht, warum.

Bestimmte Namen gefallen mir sehr oder stoßen mich instinktiv ab.

Meine Religion gibt mir nichts.

-Carina Collany-

8. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Organspende könnte sich in Großbritannien in Zukunft todsicher lohnen

Haben Sie schon einen Organspendeausweis ausgefüllt, der Ihre Bereitschaft bekundet, nach Ihrem Tod anderen Menschen das Leben zu retten? Dann gehören Sie einer altruistischen Minderheit an. Denn die klare und unmissverständliche Ansage, seine sterblichen Überreste nach dem eigenen Dahinscheiden als Lebens spendendes „Ersatzteillager“ zur Verfügung zu stellen, wird vergleichsweise selten gemacht. Dieser Verweigerungshaltung stehen hunderte, wenn nicht gar tausende chronisch kranker Patienten gegenüber, die sich mit einem Spenderorgan wieder gesund und glücklich von ihrem Krankenlager und Totenbett erheben könnten. Keine Frage: Die Spendenbereitschaft auf diesem hoch sensiblen Gebiet muss irgendwie angeheizt werden. Doch wie? Wer dazu die Meinung vertritt, dass der gute Zweck die attraktiven Mittel heiligt, der wird den außergewöhnlichen Vorschlag des Bioethikrates in Großbritannien als außerordentlich lebensbejahendes Rechenexempel bestimmt mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

Sterben ist teuer

Trotz der „Discount Bestatter“ ist eine Beerdigung eine finanziell extrem aufwendige Angelegenheit. Viele Menschen, die schon zu Lebzeiten jeden Cent umdrehen müssen, fürchten daher mit gutem Grund die astronomischen Kosten, die die eigene Beerdigung den Hinterbliebenen aufbürden würde. Und genau hier setzt die scharf kalkulierte Motivationsidee des britischen Bioethikrates an: Es wird zur Diskussion gestellt, die schriftlich fixierte Bereitschaft zur Organspende mit der Übernahme sämtlicher Beerdigungskosten durch den Staatssäckel zu honorieren. Dadurch hat der Spender die entlastende Gewissheit, mit seinem Ableben sowohl anderen Menschen eine neue Chance zu eröffnen, als auch die eigene Familie von den astronomischen Beerdigungsgebühren zu verschonen. Hört sich das nicht nach einer sinnvollen Win-Win-Situation an? Das „Nuffield Council Bioethics Committee“ gibt sich jedenfalls der optimistischen Prognose hin, durch das geplante Tauschgeschäft „Organspende gegen Gratisbestattung“ deutlich mehr Personen von den Vorzügen eines freigeschalteten Organspendeausweises zu überzeugen.



Können die Briten sich das denn leisten?

Die Idee, mehr Organspender mit einer kostenlosen Beerdigung zu ködern, würde sich bei ihrer Realisierung sogar ausgesprochen günstig auf die Staatskasse auswirken. Dazu muss man nur ein wenig kopfrechnen können und die aktuellen Zahlen kennen:

– Eine normale Bestattung kostet in Großbritannien derzeit runde 8.000 Euro.

– Eine erfolgreich gespendete und eingepflanzte Niere erspart dem britischen Gesundheitswesen etwa 15.000 Euro pro Jahr, weil der Patient dann keine Dialyse und keine Nierenmedikamente mehr braucht.

– die Differenz beträgt also pro Jahr pro Patient bei diesem Beispiel 7.000 Euro zugunsten der Gesundheitskassen. Multipliziert man diesen Saldo mit all jenen Patienten, die durch eine deutlich gesteigerte Organspendenbereitschaft aus der teuren Behandlung entlassen werden könnten, dann hätte sich für das Jahr 2008 rein rechnerisch bereits eine Einsparung von satten 57 Millionen Euro erwirken lassen. Eine stolze Marge.

Schön und gut – aber ist das wirklich ethisch vertretbar?

Die vehementen Kritiker dieses Vorstoßes beantworten das mit einem klaren „Nein“. Denn gerade die weniger Wohlhabenden könnten durch einen solch massiven finanziellen Anreiz die grundsätzlich unantastbare Freiwilligkeit einer Organspende ins mentale Abseits verbannen. Dann könnten die Barrieren zwischen Organspende und Organhandel ins Fließen kommen – obwohl der Organspender selbst gar nichts von dem Kompensationsgeschäft hat.

Fazit

Ob man diesen britischen Denkanstoß nun persönlich verdammt oder befürwortet – auf jeden Fall hat er das Reizthema Organspende mal wieder diskussionsfähig ins öffentliche Bewusstsein gerückt.

-Carina Collany-

6. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ohne Zauberei: Fenster streifenfrei putzen

Saubere Fenster wünscht sich jeder, allerdings gelingt es nur wenigen, die Scheiben ohne Streifen zu reinigen. Dabei ist die „hohe Kunst“ der Fensterreinigung eigentlich ganz einfach, sofern man sich auf die richtige Reinigungstechnik einlässt.

Lieber andere die Fenster reinigen lassen?

Sie sind nun einmal die Visitenkarte für jede Hausfrau oder jeden Hausmann: strahlende Fenster ohne jeden Putzstreifen. Wer es selbst nicht schafft, greift oft auf die Erfahrung von Eltern oder Großeltern zurück, denn die schaffen es komischerweise immer, dass Fenster so aussehen, wie sie aussehen sollen.
Verzweifelte Zeitgenossen greifen sogar bereitwillig tief in die Tasche, um einen Profi diese oft ernüchternde Arbeit erledigen zu lassen. Muss das wirklich sein, oder lässt sich nicht doch ein Weg finden, die Arbeit selbst und mit brillanten Ergebnissen durchzuführen?

Die Lösung: Mikrofaser

Auf der Suche nach der idealen Methode zur Fensterreinigung haben sich wahrscheinlich zig verschiedene Reinigungsmittel und –Tücher angesammelt. Diese sind eigentlich überflüssig, denn für eine gründliche und streifenfreie Reinigung benötigt man keine Spezialreiniger.
Grundsätzlich reicht einfaches Wasser ohne Zusatz und die Anschaffung eines Mikrofasertuchs. Marke und Preisklasse sind dabei völlig zweitrangig, auch mit günstigen Tüchern lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen.
Das Mikrofasertuch wird für den ersten Reinigungsgang nur leicht ausgewrungen, um groben Schmutz zu entfernen. Anschließend muss es gründlich ausgespült und stark ausgewrungen werden. Das Wasser auf der Scheibe kann nun entfernt werden. Winzige Wasserreste auf der Scheibe trocknen nun streifenfrei ab.


Und wenn es doch nicht funktioniert?

Entstehen dennoch Streifen beim Fensterputzen, kann das verschiedene Ursachen haben. Häufig werden Fenster im direkten Sonnenlicht geputzt. So verdunstet das Wasser auf der Scheibe zu schnell und hässliche Streifen bleiben zurück. Eventuell ist auch das Mikrofasertuch selbst zu schmutzig. Für das Fensterputzen sollten immer saubere Tücher verwendet werden, starke Verunreinigungen auf Scheibe und Rahmen können gegebenenfalls zuvor mit einem Schwamm oder einem anderen Tuch entfernt werden.
Neben einem sauberen Tuch muss auch das Wasser sauber sein. Streifenfreie Fenster gelingen am besten, wenn nach jedem Fenster frisches Wasser verwendet wird.
Auch Mikrofasertücher halten nicht ewig. Lässt die Reinigungskraft der Tücher nach oder lassen sich Streifen trotz aller Vorsorge nicht vermeiden, dann wird es Zeit für ein neues Tuch.

Fazit

Zugegeben, es gibt natürlich zahlreiche Möglichkeiten zur Fensterreinigung, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben. Schließlich haben Mütter und Großmütter auch ohne Mikrofasertuch streifenfreie Fensterscheiben gehabt. Diese moderne Methode erspart allerdings jede Form von Reinigungsmittel und ist dennoch sehr einfach durchzuführen. Langfristig spart man viel Arbeitszeit und durch das eingesparte Reinigungsmittel auch Geld.

-Daniel D. Eppe-

3. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mit dem Balance Board schneller raus aus der Intensivstation

Videospiele machen großen Spaß und bringen sowohl Bewegung als auch frischen Wind in jedes Wohnzimmer. Auf dem Balance Board in Kombination mit einer drahtlosen Fernbedienung kann man seine Fitness auf Vordermann bringen, sich in fröhlicher Runde gesellig zu packenden Rhythmen bewegen, oder einfach nur seinen Gleichgewichtssinn meditativ entspannt trainieren. Nicht umsonst haben Wii & Co. die Herzen aller bewegungsfreudigen Spielaktivisten im Sturm erobert. Und inzwischen sieht es ganz danach aus, als würden von diesem mitreißenden Bewegungsansporn auch jene bedauernswerten Menschen nachhaltig profitieren können, die akut intensivmedizinisch betreut werden müssen. Denn Forscher von der renommierten U.S. amerikanischen Johns Hopkins Universität in Baltimore haben jetzt festgestellt, dass interaktive Videospiele die perfekte Ergänzung zur herkömmlichen Physiotherapie sind. Werden also bald Nunchuk Controller und Konsorten zwischen all den blinkenden und piependen Geräten der Intensivmedizin Einzug halten?


Spielekonsolen als salutogene Sparringspartner

Interaktive Videospiele scheinen eine positive Motivation zum schnelleren gesund werden zu induzieren. Zu diesem Ergebnis gelangte Prof. Dr. Michelle E. Kho, nachdem er über ein Jahr lang schwer erkrankte Patienten mit seinem ungewöhnlichen Ansatz zur Remobilisierung unterstützt hatte. Insgesamt 22 intensivmedizinisch zu betreuende Patienten in der repräsentativen Altersspanne zwischen 32 und 64 Lebensjahren nahmen an dieser buchstäblich bewegenden Studie teil. Es handelte sich um Personen mit schweren Atemproblemen, gefährlichen Herzbeschwerden und lebensbedrohlichen Blutvergiftungen. Also um sehr kranke Menschen, die aufgrund ihrer Beschwerdebilder in ihrer Mobilität und Motilität stark eingeschränkt waren. Und die aus eben diesen Gründen einen deutlichen Muskelschwund sowie eine dahinschwindende Balance und motorische Koordinationsfähigkeit zu beklagen hatten. Natürlich tun in diesen Fällen qualifizierte Krankengymnasten schonend und gleichzeitig mit sanftem Nachdruck ihr Bestes. Doch selbst der engagierteste Physiotherapeut muss sich warm anziehen, wenn sich der aufmunternde Startton der Spielekonsole in die Klangkulisse der Intensivstation harmonisch einreiht. Denn dann wird mit spielerischer Leichtigkeit erstaunlich viel bewegt.

Spielen, bis der Arzt nicht mehr kommt

Die 22 „Versuchskaninchen“ von Prof. Dr. Kho durften sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten regelmäßig bei solchen Konsolenklassikern wie Bowling und Boxen auspowern. Dabei legten die überwachenden Mediziner den Schwerpunkt auf solche verspielten Herausforderungen, die das Stehvermögen, den Gleichgewichtssinn und auch die Ausdauer der Spieler schulten. Das Alleinstellungsmerkmal der interaktiven Konsolenspiele bewies sich in der Möglichkeit, die Belastungen in einem sehr kurzen Zeitfenster abzuhandeln. Kurz genug, dass auch Schwerstkranke problemlos mitmachen konnten. Und das taten sie mit großem Vergnügen und viel Freude. Da blickten die Physiotherapeuten schon etwas neidisch auf die hervorragenden technischen Kollegen und fragten sich: Was hat diese Box, was ich nicht habe? Warum turnen die Patienten da so fröhlich mit, während ich erst mal stundenlange Überzeugungsarbeit leisten muss?

Und es kommt noch besser

Auch gute Spielekonsolen bekannter Hersteller haben einen überzeugend niedrigen Anschaffungswiderstand. Dadurch kann sich selbst die klammste Intensivstation eine ganze Garde persönlicher elektronischer Fitnesstrainer leisten, die von Tarifverträgen und Arbeitszeiten nichts wissen müssen. Und die Patienten, die für so viel Spielspaß in Frage kommen, können davon nach Belieben profitieren. Denn eins steht inzwischen fest: Patienten auf dem Balance Board und mit dem Controller in der Hand absolvieren ihr Pflichttraining mit locker lachender Lässigkeit.

Wii Fit ist das denn?

-Carina Collany-

1. November 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Spirituelle Bestseller

Beim Stichwort „Bestsellerliste“ denkt man wohl zuerst an Belletristik, an Sachbücher oder an Kinderbücher. Wo bleiben dabei aber die spirituell berührten Bücher? Lesenswerte Hitlisten, die in diese esoterische Sparte fallen, sucht man leider oft vergebens. Darum dürfte das folgende Ranking ein interessantes Licht auf dieses faszinierende Kapitel des harmonischen Lesevergnügens werfen.


Platz 5: Robert Betz: Willst Du normal sein oder glücklich?

So mancher trottet in seinem festgefahrenen Alltag trist dahin, obwohl da irgendwo im tiefsten Innersten das Wissen rumort, dass man eigentlich für einen gänzlich anderen Lebensweg geschaffen wurde. Jetzt kämpft die zwar gewohnt behagliche, dafür aber recht graue Komfortzone der „Normalität“ mit dem permanent anklopfenden Wunsch, endlich das vorhandene Potenzial auszuleben. Natürlich braucht es jede Menge Mut, um eine geregelte alte Existenz gegen die neuen Ufer eines neuen Lebens auszuwechseln. Wer es durchaus wagen will, dazu aber noch etwas fundierte Starthilfe wünscht, der wird dieses Buch mit großem geistigem Gewinn lesen.

Platz 4: Rick Hanson & Richard Mendius: Meditationen um das Gehirn zu verändern

Man kann das eigene Gehirn sich selbst überlassen und darauf vertrauen, dass es sich von ganz alleine mit den notwendigen Verdrahtungen in voller Funktionalität halten wird. Man kann aber auch selbst in das neuronale Geschehen eingreifen, um die kleinen grauen Zellen und ihr großes Datenautobahn-Netz freundlich positiv zu stimulieren. Die Vorzüge dieser Aktion „Pimp My Brain“ können eine höhere Kreativität und eine bessere Konzentrationsfähigkeit sein, aber auch eine nachhaltige emotionale Aufhellung und ein besserer Selbstschutz gegen Stress. Wer dazu mehr wissen will, lässt sich von den beiden promovierten Autoren per kompaktem CD-Programm in die faszinierende Wunderwelt der Neuropsychologie entführen – um als stabiler, ausgeglichener und entspannter Mensch wieder ins Hier und Jetzt zurückzukehren.

Platz 3: Paul Brunton: Geheimnisvolles Ägypten

Die unergründliche Welt der Pharaonen, ihrer sagenhaften Kultstätten und ihrer faszinierenden Mystik zieht eine ungebrochene Aufmerksamkeit auf sich. Dabei gibt es jene, die all diese unglaubliche Pracht und überwältigende Herrlichkeit in der lange zurückliegenden Vergangenheit ruhen und begraben sehen. Und es gibt jene, die glauben, dass all das auch noch heute existiert und gelebt wird – wenn auch nicht vor dem Auge des Pauschaltouristen. Wer das alte Ägypten auch heute noch für quicklebendig hält, der kann sich in diesem Bild-Erzählband als mentaler Abenteurer von einem wiederentdeckten Geheimnis zum nächsten geleiten lassen.

Platz 2: Hans Stolp: Beib, mein goldener Vogel

Ein kleiner Junge stirbt – und dem Autor ist es gelungen, den Wechsel der Kinderseele vom Diesseits ins Jenseits ebenso tröstlich wie berührend darzustellen. Ein Buch, das allen Kraft spendet, die gehen, und die zurückbleiben müssen.

Platz 1: Jill B. Taylor: Mit einem Schlag

Seit immer mehr Prominente (zuletzt Gaby Köster) von einem Schlaganfall oder einer Hirnblutung ereilt werden, ist das Thema in allen Medien präsent. Auch die Autorin dieses Buches hat sich mit ihrem schwer beschädigten Gehirn für eine gewisse Zeit von der aktiven Teilhabe an dieser Welt verabschieden müssen. Was sie jedoch bei völlig klarem Bewusstsein und hellwachem Verstand spirituell erlebte, während die Pflegenden sie der medizinischen Vollversorgung unterwarfen – das ist inzwischen zu Recht auf Platz Eins dieser Bestsellerliste angekommen.

-Carina Collany-

30. Oktober 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nacktwandern – Ein hautnahes Naturerlebnis

Das Wandern mag früher einmal des Müllers Lust gewesen sein. Heute genießen mehr und mehr überzeugte Nudisten dieses unvergleichlich naturnahe Freizeitvergnügen. Der Name für diese unverhüllte Freude an dem Ritt auf Schusters Rappen lautet: Nacktwandern. Doch während sich die von textilen Zwängen befreiten Wandersleute Sonne, Wind und Regen auf der bloßen Haut zergehen lassen, zeigen sich zugeknöpftere Naturliebhaber beim Anblick barer Busen und anderer frei schwingender Körperteile nicht immer von ihrer tolerantesten Seite. Um hier Konfrontationen und Empfindlichkeiten zu vermeiden, sollten überzeugte Nacktwanderer jene wichtigen Spielregeln kennen und einhalten, von denen nun die Rede sein soll.


Raus aus den Klamotten, rein in den Harz

Wer als Nacktwanderer keine Lust dazu hat, sich ständig gegenüber irritierten Passanten zu rechtfertigen, der tut gut daran, seinem sportlichen Hobby möglichst nur unter Gleichgesinnten zu frönen. Dazu bietet beispielsweise der Harzer Naturistenstieg die besten Voraussetzungen. Denn hier, auf dem ersten Nacktwanderweg Deutschlands, sind hüllenlose Wanderer nicht lediglich geduldet, sondern ausdrücklich allerherzlichst willkommen. Auf diesem landschaftlich traumhaft schönen Rundwanderweg, der auch an der Wippertalsperre entlang führt, gilt: Wer auf FKK nicht kann, der muss leider draußen bleiben. Dazu gibt es sogar eine deutlich sichtbare und unmissverständliche Beschilderung, auf der zu lesen steht: „Willst Du keine Nackten sehen, darfst Du hier nicht weiter gehen“. Eine klare Ansage, die auf 13 herrlich befreiten Kilometern Gültigkeit hat.

Rein rechtlich kann man im Prinzip nackt wandern, wo man will. Denn ausdrücklich verboten ist die Huldigung der Hüllenlosigkeit nicht. Allerdings könnte ein böswilliger Zeitgenosse an der unwillkommenen Darbietung der nackten Tatsachen Anstoß nehmen und Anzeige erstatten. Dann hätte man sich als Nacktwanderer einer Ordnungswidrigkeit schuldig gemacht, die der Jurist als „Belästigung der Allgemeinheit“ kennt. Wer es hier nicht auf einen Rechtsstreit ankommen lassen mag, der sollte es also nicht auf eine Provokation seiner bekleideten Mitmenschen anlegen. Und seine Wanderroute mit Bedacht wählen.

Beim Einkehren bitte bedeckt halten

Auch Nacktwandern macht hungrig und durstig. Wer nicht mit einem gut gefüllten Rucksack als Selbstversorger unterwegs ist, wird unterwegs irgendwann in ein einladendes Lokal einkehren und sich stärken wollen. Natürlich ist es den bereits anwesenden bekleideten Gästen nicht wirklich zuzumuten, dass man sich mit dem blanken Hintern zu ihnen gesellt. Darum sollten Nacktwanderer für diese Fälle immer etwas zum Anziehen im Marschgepäck haben. Das kann man ja gleich wieder ausziehen, wenn man sich anschließend wieder voller Elan auf den Weg macht.

Dazu sei noch angemerkt, dass sich Nacktwanderer grundsätzlich nur an blickgeschützten Orten entkleiden sollten, damit sich kein zufällig des Wegs kommender Mensch durch diese Handlung in seiner persönlichen Würde verletzt fühlen kann.

Sie auch nackt unterwegs? Respekt!

Wenn Nacktwanderer unterwegs einander begegnen, dann könnte die Versuchung natürlich groß sein, das entblößte Gegenüber erst mal optisch zu taxieren. So ein Verhalten ist allerdings absolut tabu. Ganz egal, wie jemand gebaut ist, oder welchen Geschlechtes er ist – einzig und allein der höfliche Augenkontakt ist hier angesagt. Wer die üblichen verbindlichen Verhaltensregeln auf dem FKK-Platz kennt, weiß, wie man sich in so einer Situation korrekt zu benehmen hat.

Weitere Informationen gefällig? Die gibt es auf der Homepage der Nacktwanderer.

-Carina Collany-

28. Oktober 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar