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Jetzt besonders gesund: Die ersten Gartenkräuter

Wenn der Frühling erwacht, dann hat Mutter Natur im Nu wieder einiges zu bieten. Nicht nur herrliche Blüten zieren Garten und Wiesen, auch die ersten Kräuter, die den Gaumen mehr als verwöhnen, sind schon jetzt zu finden.

Jetzt besonders gesund: Die ersten Gartenkräuter

Jetzt besonders gesund: Die ersten Gartenkräuter

Wenn die ersten Kräuter sprießen

Der Winter ist vorbei und die Sonne schickt ihre ersten Strahlen. Der Garten erwacht mit sattem Grün und die ersten Pflanzen zeigen sich. So auch die gesunden Gartenkräuter, die – frisch genossen – besonders gesund sind. Nun ist die Zeit gekommen, die Zauber der Natur und eben der Kräuter im Garten oder auf einer Frühlingswiese zu entdecken. Die Wild- und Gartenkräuter des Frühlings bringen Duft und Aroma in die Küche. In dieser Zeit sind Bärlauch, Sauerampfer, Löwenzahn und andere Kräuter besonders aromatisch und schmackhaft. Aber auch sehr gesund.

Den Frühling angemessen begrüßen

Wie wäre es beispielsweise, den Frühling mit einem Frühlingsfest und entsprechendem Essen zu gestalten? Zum Beispiel einen Kräuterquark mit den Kräutern, die natürlich zuvor selbst gesammelt wurden. Dazu etwas Frühlingsdekoration mit Frühlingsblumen und Gänseblümchenketten. Diese Art des Essens bringt die im Winter verloren gegangene Vitalität zurück. Viele Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente, die im Winter verloren gingen, können wir jetzt wieder unserem Körper durch den Genuss der ersten Gartenkräuter zuführen. Zusammen mit dem Sonnenlicht und den länger werdenden Tagen laufen wir schnell wieder zur alten Hochform auf und werden von Frühlingsgefühlen beseelt.

Die ersten „natürlichen“ Genussmittel

Hier sind einmal die wichtigsten Gartenkräuter zusammengestellt. Aber Achtung, das Kräutersammeln birgt auch Gefahren, so sollten nie Kräuter gesammelt werden, die direkt an der Straße wachsen, denn sie nehmen auch die Umweltgifte auf, und wer möchte schon Schwefel oder Ähnliches in seinem Salat haben.

Auch sollten nur Gartenkräuter gesammelt werden, die genau zugeordnet werden können, manche haben gefährliche Doppelgänger wie zum Beispiel der Bärlauch. Dieser ist dem Maiglöckchen recht ähnlich, lässt sich aber an seinem wichtigsten Unterscheidungsmerkmal erkennen: dem Geruch. Bärlauch sollte immer ein unterschwelliges Knoblaucharoma haben. Der richtige Bärlauch wächst im Feuchten unter Bäumen. Kleingehackt genießt man ihn im Frischkäse, als Pesto oder als Gewürz zu verschiedensten Gerichten.

Zwei Pflanzen, die man heute so gut wie gar nicht mehr als Kräuter ansieht, sind der Löwenzahn und die Brennnessel. Der Löwenzahn wächst fast überall. Seine frischen, jungen Blätter werden ähnlich dem Spinat angerichtet. Auch eignet sich die Pflanze, um einen köstlichen Salat zu machen.

-Daniel D. Eppe-

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26. März 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ü40-Model: Trendjob mit Zukunft

Beim Stichwort „Model“ denken wir in aller Regel an blutjunge, stark geschminkte und halb verhungerte Magermenschen, die mit gekünstelt dramatischer Mimik und Gestik die neuesten Kopfgeburten mehr oder weniger renommierter Modedesigner auf dem Catwalk zur Schau tragen. Doch die optische Alltagsrealität sowohl im Straßenbild als auch in den Umsatzzahlen der Wirtschaft entfernt sich mit jedem Tag ein Stückchen weiter von dieser schönen heilen virtuellen Jugendwahnwelt. Tatsächlich liegt sowohl das Gros der Kaufkraft als auch der Anteil reiferer Jahrgänge in unserer Gesellschaft weit oberhalb der demographischen Wespentaille. Das erkennen immer mehr aufgeweckte Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen. Und mit dieser Erkenntnis erschallt in werblicher Konsequenz der Ruf nach Models, pardon, nach Mannequins und Dressmen, die man beim Kaufen von Alkohol oder Tabakwaren an der Kasse besten Gewissens nicht (mehr) nach dem Personalausweis fragen muss. Tatsächlich kommen Models jenseits des 40sten Lebensjahres mehr und mehr in Mode und sind bei Agenturen und deren Kunden so begehrt wie noch niemals zuvor. Und von diesem Trend kann jetzt jeder gestandene Mann und jede fotogene Vollblutfrau profitieren. Die einzige „Berufsvoraussetzung“ ist der ehrlich empfundene Spaß daran, mit der Kamera eines professionellen Starfotografen zu flirten. Und natürlich eine gewisse Neigung zu kultiviertem Exhibitionismus auf geschmackvoll hohem visuellem Niveau.

Ü40-Model: Trendjob mit Zukunft

Ü40-Model: Trendjob mit Zukunft

Helena Christensen – Top Sexy Over Forty

Es gibt begnadete Körper, bei denen sogar der Zahn der Zeit auf Granit beißt. Wer sich einer solchen ästhetischen Perfektion rühmen kann, der macht auch mit locker über 40 Lebensjahren noch eine atemberaubend gute Figur. Als bezauberndes Beispiel für diese Behauptung mag das ehemalige und immer noch amtierende Supermodel Helena Christensen dienen. Mit ihren immerhin inzwischen 43 Lenzen fegt sie mit ihrer knackig kurvigen Traumfigur und mit ihrer unnahbar attraktiven fotovisuellen Sinnlichkeit noch immer die gesamte präpubertäre Kinderkonkurrenz vom Laufsteg. Respekt, Frau Christensen! Von so viel selbstbewusster 40+ Schönheit wollen wir auch in den kommenden Jahren noch viel sehen.

Und was ist mit Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher?

Zum Glück muss man keinen großen Namen tragen und auch keine strahlende Stil-Ikone der 90er Jahre gewesen sein, um heute beim Ü40-Modelcasting erfolgreich mitzumischen. Denn statt einer blitzlichtumwitterten Vergangenheit sind bei den heutigen Silver-Models Charakter, Ausstrahlung und Charme gefragt. Inzwischen haben sich zahlreiche Agenturen auf die Vermittlung attraktiv ausgereifter Damen und Herren spezialisiert, die Freude daran haben, gewinnend in die Kamera zu lächeln. Ganz egal, ob beim Fotoshooting Miederwaren, Unterwäsche, Nachtwäsche oder Tagwäsche getragen werden. Ganz Mutige stellen sich auch für geschmackvolle und seriöse künstlerische Aktfotografie zur Verfügung. Und wer mit Konsumgüterwerbung im speziellen und mit Werbung im Allgemeinen keine Berührungsängste hat, könnte sich sogar eines telegenen Tages im Fernsehen wieder finden.

Fazit

„Modeln“ ist ein Job, der sich mehr und mehr sämtlichen Alters- und Gewichtsklassen öffnet. Denn die kritischen Konsumenten und mündigen Verbraucher sind es zunehmend leid, sich von wenig authentischen und geschmacklos produktfernen Kindergesichtern hinters Licht führen zu lassen. In diesem Sinne gehört den Seniormodels die Zukunft. Und damit wirklich allen Männern und Frauen, die mit Recht stolz auf ihre ge- und erlebten Lenze sind, und die diesen Stolz auch lässig zeigen mögen.

-Carina Collany-

7. März 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Neuropsychologie des Belohnungsglücks

Erfolgreiche Schnäppchenjäger sind einfach glücklicher. Junkies auf ihrem aktuellen und durch psychotrope Substanzen induzierten „High“ allerdings nicht minder. Und der ekstatische Lustrausch, der einen Spieler am Roulette-Tisch förmlich flutet, wenn er mit seiner „Full Number“, respektive seinem „Plein“, plötzlich als der ultimative Gewinner im Rampenlicht des Spielkasinos steht, ist ebenfalls mit nichts anderem zu vergleichen. Dennoch ist all diesen glücklichen Menschen im Rausch des Augenblicks eine grundlegende und absolut vergleichbare neurobiologische Gegebenheit zueigen, wie ein U.S. amerikanisches Wissenschaftlerteam jetzt nachweisen konnte. Denn die mentale Belohnung, die ein Sieg (über wen oder was auch immer) uns schenkt, lässt mehr Hirnzellen aufjubeln, als die Neuropsychologie bislang selbst in ihren kühnsten und feuchtesten Träumen nicht zu ahnen wagte. Lediglich die genialen Grand-Prix-Sieger ABBA mussten so etwas schon gespürt haben, als sie „The Winner takes it All“ melodiös intonierten.

Die Neuropsychologie des Belohnungsglücks

Die Neuropsychologie des Belohnungsglücks

Der Gewinner bekommt alles

Das Alter spielt keine Rolle, das Geschlecht übrigens auch nicht. Ganz egal, ob sich kleine Zocker mit „Stein, Schere, Papier“ messen, oder ob passionierte Onlinespieler sich im interaktiven Modus gegenseitig beharken; es ist stets das Glückshormon Dopamin, das da im neuronalen Hintergrund listig an den Fäden zieht. Und diese Fäden landen allesamt in den großflächig angelegten Belohnungszentren unseres Gehirns, die beim Ausschütten und Einwirken dieses Neurotransmitters der Glücksseligkeit in Bild gebenden Diagnosegeräten wie Christbäume aufleuchten. So viel positive Grundschwingung wirkt natürlich maximal verführerisch und unermüdlich erstrebenswert. Kein Wunder, dass da auch der Rest des Gehirns nicht unbeteiligt abseits stehen will. Und tatsächlich beschränkt sich der süchtig machende Siegesrausch nicht nur auf die ausgewiesenen cerebralen Belohnungszentren, sondern stiftet das gesamte Gehirn zu einer donnernden Laola-Welle an. Das konnte jedenfalls jüngst der Psychologe Timothy Vickery (Yale University, New Haven, USA) empirisch sehr eindrucksvoll belegen.

Erfolg zeugt Nachkommen

Die Evolution hat es darauf angelegt, dass ihre Geschöpfe alles das gerne und immer wieder aufs Neue tun, was den jeweiligen reproduktiven Erfolg zu beflügeln vermag. Das macht Sinn – denn wenn man das, was man tun muss, leidenschaftlich gerne tut, ist man im Leben immer fein raus. Und deshalb ist das Gehirn des Menschen darauf programmiert, Kämpfe siegreich zu überstehen, um fruchtbare Dynastien begründen und erhalten zu können. So mutmaßt jedenfalls Timothy Vickery, der die Gelegenheit dazu hatte, hochmodern erzeugte Gehirnscans auszuwerten. Die freiwilligen Probanden begaben sich zu diesem Zweck nicht nur in die Röhre, sondern auch in ein kompetitives Setting, in dem es etwas zu gewinnen gab. Das eindeutige Resultat: Beim Gewinner tanzt das gesamte Gehirn Samba. Und ruft sofort lautstark nach mehr Desselben.

Was bringt dieser Befund für den Alltag?

Das gute Gefühl, gewonnen zu haben, bringt im Kopf weit mehr in Wallung, als bisher angenommen wurde. Und das wirkt sich nachhaltig positiv auf die Psyche und auf die mentale Fitness aus. Darum sollte jeder nach Kräften solche Situationen aufsuchen, in denen er sich selbst zum strahlenden Sieger machen kann. Das kann die Lust am Spielen sein, aber auch eine gesunde berufliche Leistungsmotivation, die zur Teilhabe an einem anspornenden Wettbewerb befähigt. Dabei ist es grudsätzlich wichtig, dass man sich würdige „Gegner“ aussucht. Zu leicht errungene Siege „knallen“ nämlich nicht.

-Carina Collany-

17. Februar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Winter und die Autobatterien – So überbrückt man sicher!

Die eisigen Tage des Winters bringen immer wieder ein ganz besonderes Phänomen mit sich: Autobatterien, die ihre besten Tage bereits hinter sich haben, streiken über Nacht. Bis eine neue Batterie zur Hand ist, benötigt man dennoch einen fahrbaren Untersatz. Damit das funktioniert, muss überbrückt werden. Eigentlich eine einfache Sache, bei fehlender Sachkenntnis droht allerdings echte Gefahr.

Der Winter und die Autobatterien – So überbrückt man sicher!

Der Winter und die Autobatterien – So überbrückt man sicher!

Auf die richtige Reihenfolge beim Überbrücken achten

Einige Handgriffe müssen korrekt und auch in richtiger Reihenfolge durchgeführt werden. Andernfalls kann es mitunter zur Explosion der Autobatterie kommen.
Damit der Überbrückungsvorgang problem- und gefahrlos vonstattengeht, sollten alle nötigen Schritte in dieser Reihenfolge unternommen werden: Zunächst sollte die Zündung und auch weitere Verbraucher an beiden Fahrzeugen ausgeschaltet werden. Wenn der Motor stillsteht, wird der Pluspol der defekten Batterie mit dem der Spenderbatterie mit dem roten Kabel verbunden. Das schwarze Kabel wird anschließend an den Minuspol des Spenders angeschlossen, allerdings nicht an den Minuspol der defekten Batterie, sondern an ein möglichst blankes Karosserieteil des Wagens. Durch die Verbindung am Minuspol könnten andernfalls Funken entstehen, eventuell vorhandene Knallgase könnten sich entzünden und zu einer Explosion führen.

Mit fremder Spannung starten

Sind alle Verbindungen hergestellt, wird der Motor des Spenderwagens gestartet. Auf diese Weise kann die Lichtmaschine des Spenderwagens die Spannung stabilisieren, wenn im Anschluss der liegen gebliebene Wagen mit der Fremdspannung gestartet wird.
Bevor nach geglücktem Überbrückukngsstart die Überbrückungskabel entfernt werden, sollte ein starker Verbraucher eingeschaltet werden, etwa die Heckenscheibenheizung. Der Grund: Bei der Unterbrechung der Überbrückung können starke Spannungsspitzen auftreten, die der empfindlichen Elektronik moderner Autos schaden kann. Durch die hohen Verbraucher werden diese Spitzen in ungefährliche Bereiche abgesenkt. Anschließend können die Kabel gelöst werden, zunächst das schwarze Kabel, dann das rote.

Nach der Überbrückung sollte der zuvor liegen gebliebene Wagen einige Kilometer fahren, um die Batterie nach Möglichkeit wieder aufzuladen. In jedem Fall ist es ratsam, den Zustand der problematischen Batterie zu prüfen und diese gegebenenfalls durch eine neue zu ersetzen.

-Daniel D. Eppe-

6. Februar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

2012 – Ein gefährliches Jahr für Luxusliner?

Das Mittelmeer galt noch bis vor kurzem vielen Freunden ausgiebiger Ferien am und im Wasser als heiteres, fröhliches und vor allem auch sehr sicheres Gewässer. Doch diese urlaubsfreudige Unschuld dürfte zusammen mit dem Unglücksschiff „Costa Concordia“ untergegangen sein. Während noch über die lebensgefährlichen mentalen Aussetzer des italienischen Kapitäns und seiner vermutlich ziemlich ungeübten Beatzung gemutmaßt wird, fällt Kennern und Insidern spektakulärer Schiffsunglücke ein ganz anderer Tatbestand auf, über den nicht diskutiert und spekuliert werden muss. Denn viele Regal-Meter auf der ganzen Welt sind mit Sachbüchern und wissenschaftlichen Dokumentationen gefüllt, die zweifelsfrei belegen, dass jedes schwimmende Stück Stahl jederzeit im Meer versinken kann, sobald die Götter des Auftriebs nicht mehr ihre schützende Hand darüber halten. Und nicht nur Physiker, sondern auch Anhänger paranormaler Erklärungsversuche haben derzeit in Sachen nautischer Katastrophen Hochkonjunktur. Denn wir schreiben das Jahr 2012 – und die Iden des April, die vor genau 100 Jahren grausame Geschichte geschrieben haben, kommen erst noch.

2012 - Ein gefährliches Jahr für Luxusliner?

2012 - Ein gefährliches Jahr für Luxusliner?

2012 minus 100 = Anfang und Ende einer Legende

Am 14. April 1912, zu ziemlich fortgerückter Abendstunde, machte die bis dato als unsinkbar gepriesene „Titanic“ eine recht einschneidende Bekanntschaft mit einem Eisberg. Das Unheil, welches anschließend seinen grausamen Lauf nahm, und die über 1000 Leben, die in dieser Nacht triumphierender Hybris ein ebenso eiskaltes wie jähes nasses Ende fanden, haben seit dem die Betrachter bestürzt und die Historiker auf Trab gehalten. Als die tödlich verwundete „Titanic“ in den ersten Stunden des 15. April 1912 ihren aussichtslosen Kampf gegen die Kräfte der Physik endgültig verlor, gebar sie in der gleichen Sekunde einen Mythos, dessen Faszination bis heute ungebrochen ist. Das ist jetzt 100 Jahre her. Und spirituell interessierte Menschen stellen im Angesicht der heuer havarierten „Costa Concordia“ die Frage, ob die See dieses runde Jubiläum zum willkommenen Anlass genommen hat, sich neue opulente Opfergaben zu holen.

Welche Parallele gibt es zwischen der „Costa Concordia“ und der „Titanic“?

Entgegen der allgemein geläufigen und vielerorts kolportierten Fehlinformationen war der Kapitän der „Titanic“, Edward John Smith, nicht wirklich eine Zierde seines Berufsstandes. Im Laufe der Jahre hatte er durch seine unbesonnene und unentschlossene Art, zur falschen Zeit die falschen Entscheidungen zu treffen, schon so manches gute Schiff versenkt. Insoweit war es nicht die beste aller Entscheidungen, ihn für seinen allerletzten Job zur See auf die Brücke der „Titanic“ zu beordern. Heute weiß man durch wissenschaftliche Untersuchungen und Computersimulationen sehr genau, dass Kapitän Smith in jener rabenschwarzen Nacht viel zu schnell unterwegs war, dass er nach der Eisbergsichtung völlig falsche Fahrmanöver befohlen hat, und dass er nach der Kollision so ziemlich alles falsch angeordnet hatte, was man nur falsch anordnen kann. Die Tatsache, dass er zusammen mit dem Schiff, das er selbst auf dem Gewissen hatte, untergegangen ist, ändert leider nichts an dem Faktum, dass er selbst als der Mörder von etwa 700 der über 1000 getötenen Menschen angeklagt werden muss.

Auch der Kapitän der „Costa Concordia“ glänzte nicht gerade mit professionellem Weitblick, als er das riesige Schiff gefährlich nahe an die unbarmherzigen Felsen steuerte. Insoweit hat der Faktor des menschlichen Versagens auf der ganzen Linie einmal vor 100 Jahren und einmal heute je ein stolzes großes Schiff ins Verderben gerissen. Man muss nicht unbedingt abergläubisch sein, um hier einen rabenschwarzen Jahrestag zu erkennen. Oder in Cineastensprache formuliert: „Titanic T100“.

Kreuzfahrtschiffe haben gewiss ihren Reiz. Ob man den aber ausgerechnet im 100sten Todesjahr der „Titanic“ auskosten sollte?

-Carina Collany-

26. Januar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Auf diesen Dickmacher muss man erst einmal kommen!

Jedem, der sich irgendwann einmal etwas genauer mit Diäten und dem Gewichtsverlust auseinandergesetzt hat, der hat festgestellt, dass die berühmten Dickmacher praktisch überall und oft ausgesprochen gut getarnt lauern. Vor allem Zucker und Fett sind es, die oft in sehr unscheinbarer Form daherkommen und jeden Diäterfolg binnen kürzester Zeit zunichtemachen könnten. Ein ganz besonderer Dickmacher wurde aber erst kürzlich enttarnt und an ihn hat wohl keiner gedacht, da er nicht direkt zur Nahrung gehört. Es geht schlichtweg um Bilder von Nahrung, die ebenfalls ihren Teil zur Gewichtszunahme beitragen können.

Auf diesen Dickmacher muss man erst einmal kommen!

Auf diesen Dickmacher muss man erst einmal kommen!

Warum man von Bildern zunehmen kann

Es ist ganz einfach: Wer sich Bilder von leckeren Gerichten ansieht, der bekommt auch in der Regel schnell Appetit. Und das funktioniert sogar ausgesprochen gut, selbst wenn man gar keinen Hunger hat. Und schon passiert oftmals das, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre: Man isst. Was vielleicht der eine oder andere schon geahnt hat, konnte das Max-Planck-Institut für Psychiatrie nun in München eindeutig belegen.

Woher kommt dieser Effekt?

Der eigentliche Übeltäter ist ein Hormon mit Namen Ghrelin, das auf natürliche Weise unseren Appetit anregt. Dieses Hormon wird insbesondere ausgeschüttet, wenn optische Stimulanz vorliegt, also etwa durch die Abbildung von appetitlichen Speisen. Für gewöhnlich steigt der Ghrelin-Spiegel in unserem Körper vor dem Essen, wenn wir Hunger haben (wir bekommen Appetit) und sinkt nach der Mahlzeit gleich wieder ab.

Die Münchener Forscher wählten mehrere Probanden aus, die nach einem ausreichenden Frühstück getestet wurden. Ihnen wurden insgesamt 50 Bildern von Speisen wie Schnitzel, Kuchen, Eiscreme, etc. vorgelegt. Durch das zeitgleiche Festhalten der Blutwerte der Probanden konnte dann festgestellt werden, dass sich das „Appetit-Hormon“ deutlich zeigt, obwohl Hunger aufgrund des kürzlich eingenommenen Frühstücks eigentlich gar nicht hätte vorhanden sein können.

Das Gehirn und die optischen Reize

Optische Reize weiß unser Gehirn stets auf seine eigene Weise zu interpretieren und in körperliche Funktionen und Reaktionen umzuwandeln. Das gilt für viele Bereiche genauso, wie für die Ausschüttung des Hormons Ghrelin. Man ist also gewissermaßen hilflos den ungünstigen Wirkungen dieses Hormons ausgeliefert, insbesondere deshalb, weil wir ständig mit den Bildern leckerer Speisen umgeben sind. Sei es im Supermarkt, im Fernsehen, in der Zeitung oder im Internet, fast überall läuft uns das Bild eines appetitlich gefüllten Tellers oder eines verlockenden Gebäckstücks (früher oder später) über den Weg. So trägt letztlich also auch unsere Medienwelt ihren Teil dazu bei, dass unsere Gesellschaft immer weiter an Gewicht zulegt.

-Daniel D. Eppe-

19. Januar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Hypersexualität – Na und?

Immer mal wieder liest oder hört man von Prominenten, die aufgrund ihrer Sexsucht zuerst privat persönliche und dann öffentlich gesellschaftliche Probleme bekommen haben. Entlarvt und bloß gestellt kriechen sie dann als reumütige Sünder vor den klickenden Kameras zu Kreuze, um sich anschließend in eine hoffentlich heilsame Therapie zu begeben, in denen ihnen der allzu große Spaß am ewigen Lustspiel der Geschlechter nachhaltig ausgetrieben werden soll. So geschah es beispielsweise Partyluder Lindsay Lohan, Akte-X-Agent David Duchovny, Cabaret-Star Liza Minelli, Geisterjäger und Murmeltierbändiger Bill Murray, Skandal-Rapper und Bambinator Bushido, Wall Street Magnat Michael Douglas, R’n’B-Sänger Usher, Rolling Stone Ron Wood und, nicht zu vergessen, dem perfekten Golfball-Einlocher Tiger Woods. Doch kann man (oder frau) überhaupt zu viel Sex wollen? Wie viel ist denn eigentlich zu viel? Und wer maßt es sich an, darüber zu urteilen?

Hypersexualität - Na und?

Hypersexualität - Na und?

Gesteigertes sexuelles Verlangen

Unter dem Aktenzeichen F52.7 führt die „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ in ihrer 10. Revision (ICD-10) in der Version 2011 unter dem Punkt „Gesteigertes sexuelles Verlangen“ die weibliche Form (Nymphomanie) und die männliche Form (Satyriasis) allzu heftig gelebter Erotomanie auf. Ohne hier in die Details gehen zu müssen, spricht allein die Tatsache, dass allzu viel Leibeslust als Krankheit gewertet wird, sehr deutlich für sich. Offensichtlich gibt es sozial anerkannte Maßstäbe dafür, wie oft sich bei Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher unterhalb der Gürtellinie etwas (er)regen darf. Und diese pikante Formulierung weist absichtlich darauf hin, dass die hierbei zur Anwendung kommenden Normensysteme höchst subjektiv und durchaus beliebig sind.

Wie viel ist zu viel? Und bei wem?

Lebt in unseren Breiten ein Pärchen in treuer monogamer Eintracht zusammen, dann wird das leidenschaftliche Bekenntnis, die Finger einfach nicht voneinander lassen zu können, lediglich ein wohlwollend verständnisvolles bis zustimmend neidisches Lächeln erzeugen. Ganz anders und ungebremst abwertend fällt die gesellschaftliche Reaktion jedoch aus, wenn sich exakt derselbe permanente Appetit auf Sex auf möglichst viele Lustspielgefährten erstreckt. Dann muss sich die selbstbewusst mit Lust agierende Frau auch schon mal als moralisch verkommene Nymphomanin betiteln lassen (wenn nicht Schlimmeres), während dem ständigen Schürzenjäger das Label des DonJuanismus aufgeprägt wird. Allenfalls kann ein Mann hier noch mit dem freundlichen James-Bond-Bonus rechnen. Als sittlich verwerflich gilt aber auch sein Lebenswandel allemal. Daraus lernen wir, dass gelebte Erotomanie nur dann „schlimm“ ist, wenn sie mit Promiskuität einhergeht. Diese anachronistische Argumentation entbehrt für frei geborene und selbstbestimmte Persönlichkeiten jedweder Logik. Ist es nicht an der Zeit, diese alten Zöpfe abzuschneiden?

Ist das nicht krank?

Krank ist, worunter die Betroffenen und/oder ihre Bezugspersonen und ihre sonstigen Sozialpartner spürbar leiden. Wo es weder hüben noch drüben auch nur den mindesten Leidensdruck gibt, sollte man also auch nicht von Krankheit sprechen. Oder anders gewendet: Wenn sich ein Mensch mit seiner prallen Leibesfreude gut fühlt, und auch die Gefährten Spaß an der Freud haben, dann sollte niemand dazu ermächtigt sein, den moralinsauren Zeigefinger zu erheben. Empfindet der Erotomane seine überbordende Sexualität allerdings selbst als quälend, dann – und nur dann! – sollte ein einfühlsamer Therapeut mit ins Boot genommen werden.

Fazit

Lebt Euer Leben lustvoll und tollkühn, aber tut nichts, was Euch oder anderen schadet. Dann ist alles gut.

-Carina Collany-

9. Januar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Arme sterben eher – zum Glück für die deutschen Rentenkassen

Das deutsche Rentensystem ächzt unter der erdrückenden Last des nicht eingehaltenen Generationenvertrags und unter dem chronifizierten gierigen Griff ressortfremder Hände in die längst räuberisch geplünderten Rentenkassen. Um hier Abhilfe zu schaffen, kommen die sozial ohne eigenes aktives Zutun bestens abgefederten deutschen Politiker immer wieder zu den beiden gleichen probaten Lösungen: Erstens die Sozialabgaben und zweitens das Rentenalter des kleinen Mannes ständig raufschrauben. Doch nun zeichnet sich aus einer bislang mental vernachlässigten Richtung ein extrem makaberer Silberstreif am Planungshorizont ab: Was, wenn die Deutschen gar nicht mehr erst ins Rentenalter kämen? Dann müssten sie Zeit ihres langen Arbeitslebens in das staatliche Fass ohne Boden finanziell hineinbluten und würden dafür im Gegenzug rein gar nichts zurückbekommen. Diese gruselige Gedankenfigur wächst auf dem erschreckenden statistischen Nährboden der traurigen Tatsache, dass Geringstverdiener immer weniger Lebensjahre vor sich haben. Für Professor Butterwegge, Armutsforscher an der Universität zu Köln, ein triftiger Grund für einen lauten Aufschrei.

Arme sterben eher - zum Glück für die deutschen Rentenkassen

Arme sterben eher - zum Glück für die deutschen Rentenkassen

Eine hohe Lebenserwartung „verdient“ nicht jeder

Wer da behauptet, dass „die Deutschen“ im Schnitt immer älter würden, der betrachtet nur eine, und zwar die auf wohlhabenden Hochglanz polierte Seite der Medaille. Auf der anderen, der dunklen Seite des Zensus, krebsen jene bedauernswerten Menschen vor sich hin, die pausenlos gegen das lebensbedrohliche Unterschreiten der eigenen Armutsgrenze ankämpfen müssen. So wurde jüngst zu Protokoll gegeben, dass arme Schlucker und permanent klamme Niedriglöhner in den letzten 10 Jahren volle zwei Jahre an statistischer Lebenserwartung eingebüßt haben. Wenn man sich jetzt noch vor Augen hält, dass derzeit 24 Prozent aller offiziell Erwerbstätigen, also ein sattes Viertel, mit Dumpinglöhnen zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig haben, wird schnell deutlich, welches volksgesundheitliche Spiel auf Zeit hier läuft. Hierzu erhebt Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Köln) seine zu Recht mahnende Stimme: Der ausgewiesene Armutsfachmann kann nämlich glaubhaft belegen, dass Menschen in der materiellen Armutszone deutlich ungesünder leben, und zusätzlich viel mehr bedrohlichen Stresssituationen ausgeliefert sind, als finanziell besser gestellte Zeitgenossen. Fakt ist, dass arme Menschen häufiger mit (Existenz)Ängsten konfrontiert sind, massive Schlafprobleme haben, und von der Gesellschaft auch nicht gerade seelisch und moralisch hinreichend unterstützt werden. Man versetze sich hier nur mal „spaßeshalber“ in die Lage einer hart arbeitenden Person, die trotz 56-Stunden-Woche noch den Kitt aus den Fenstern nagen muss, um halbwegs satt zu werden. Das ist nämlich die pekuniäre Konsequenz von Stundenlöhnen, die bestenfalls die 6,50-Euro-Kante von tief unten sehen. Kein Wunder, dass das die Lebensgeister auf Dauer tötet.

Was hat das mit der Rentenpolitik zu tun?

Dazu eine kleine provokante Textaufgabe: Wenn 24 Prozent (Tendenz eher steigend) der Beschäftigten aufgrund ihrer desolaten finanziellen Verhältnisse bei gegebener vitaler Bedrohungen der eigenen seelischen und körperlichen Gesundheit im Schnitt sechs Jahre weniger Rente beziehen – wer profitiert wohl massiv davon? Jedenfalls nicht die Beitragszahler und Bezugsberechtigten, wenn man Zwei und Zwei zusammenzählt. Genauere Rechenergebnisse kann man sich aktuell bei Matthias W. Birkwald abholen, seines Zeichens rentenpolitischer Sprecher der Linkspartei.

Ab dem 1. Januar 2012 wird in Deutschland das Rentenalter peu a peu auf 67 Jahre hochgefahren. Honi soit qui mal y pense.

-Carina Collany-

2. Januar 2012 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Silvesterspaß und Kinderlachen

Schon mal bemerkt? Exakt eine Woche nach Heiligabend grüßt auch schon der Silvester aus dem bald zum Altpapier gehörenden Kalender. Höchste Zeit, sich um ein passendes Unterhaltungsprogramm zu bemühen. Und dies umso gründlicher, je mehr Kinder am Silvesterabend ihren wohl verdienten Spaß haben wollen. Denn wenn Kinder das alte Jahr verabschieden und das neue Jahr begrüßen, ist es die angenehme Pflicht der Erwachsenen, hier so viel Frohsinn wie nur irgend machbar zu erzeugen, und damit so vielen schönen Erinnerungen wie möglich den Boden zu bereiten. In diesem Sinne – Bühne frei für die Silvesterhits für Kids!

Silvesterspaß und Kinderlachen

Endlich mal lange aufbleiben dürfen!

Na klar – wer an Silvester vor Mitternacht ein schläfriges Stelldichein mit dem Sandmännchen hat, der hat definitiv verloren. Deshalb macht es insbesondere für die Kleinen (und oft auch für die Großen) Sinn, tagsüber für das höhere Ziel etwas „vorzuschlafen“. Denn jede Stunde, die mit prospektiver Intelligenz vorauseilend an der Matratze gehorcht wurde, macht sich später mit (mitter)nächtlicher Wachheit bezahlt.

Schokospritzer

Das ganze Jahr lang muss man den Kindern allzu ausgiebiges Naschen aus rational gesundheitlichen Gründen verbieten. Das ist zwar grausam, aber notwendig. Wäre es da nicht eine grandiose Idee, am familiären Silvesterabend mit einem Schokoladenfondue mal ausnahmsweise ungehemmt lustvoll den süßen Seiten des Lebens zu frönen? Wenn Bananenscheiben und Apfelschlitze ein leckeres Bad in verführerisch duftender geschmolzener Schokolade nehmen dürfen, um anschließend die Gaumen zu kitzeln, dann werden auch alte Feinschmecker garantiert wieder jung!

Feines Feuerwerk

Kein Thema: An Silvester muss es blitzen, donnern und krachen! Schließlich sollen alte Dämonen ausgetrieben und neue gute Geister willkommen geheißen werden. Doch wie heißt es doch schon so treffend im Struwwelpeter? Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht. An diesem Warnhinweis ist auch heute nichts auszusetzen. Doch was der Autor des Struwwelpeters, der Frankfurter Psychiater Heinrich Hoffmann, zu seiner Zeit nicht ahnen konnte: Inzwischen gibt es gänzlich harmloses Kinderfeuerwerk! Dieses herrliche kinderfreundliche Krachbummpäng kommt mit so wenigen Chemikalien aus, dass es tatsächlich ganzjährig erworben werden kann. Dennoch sollte man Kinder unter 12 Jahren nicht ohne Aufsicht damit hantieren lassen.

-Carina Collany-

30. Dezember 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Mondsee – Adventlicher Urlaub im Salzkammergut

Die Adventszeit gehört wohl zu den (be-)sinnlichsten Zeiten des Jahres. Ein Urlaub in Mondsee im Salzkammergut gibt dieser Zeit einen ganz besonderen Reiz, den man zu Hause garantiert nicht erleben kann.

Advent in Mondsee

Winterliche Seen, eingeschneite Berge und stimmungsvolle Advents- und Weihnachtsmärkte in den Tälern prägen das Bild in Mondsee in der Adventszeit. Wenn es dunkel wird, laden die feierlichen Gassen mit dem romantischen Adventsmarkt, der Duft von weihnachtlichem Gebäck und Maroni zum Verweilen ein. Urige und traditionelle Gasthäuser und stilvolle Kaffeehäuser bieten eine herrliche Möglichkeit zum Aufwärmen.
Besucher und Einheimische treffen sich an den herrlich dekorierten Ständen vor der Basilika und genießen diese einzigartige Atmosphäre. Schlendert man am Kreuzgang des ehemaligen Benediktiner-Klosters Schloss Mondsee vorbei, findet man allerhand Kunsthandwerk, weihnachtlichen Schmuck und so einige Kuriositäten. Der Advent in Mondsee hat seine Ursprünglichkeit bis heute behalten können und stimmt Einheimische wie Besucher auf ein Weihnachten mit vielen alten Bräuchen ein. Bei althergebrachten Delikatessen und dem berühmten Mondseer Adventswein wärmt man sich und lernt neue Freunde kennen.

Mondsee – Adventlicher Urlaub im Salzkammergut

Mondsee – Adventlicher Urlaub im Salzkammergut

Weihnachtliches im Salzkammergut

Mondsee ist ein hervorragender Ausgangspunkt, wenn man das adventliche Treiben im Salzkammergut kennen lernen möchte. Durch die direkte Anbindung an die Autobahn lassen sich auch bei schlechten Straßenverhältnissen die umliegenden Weihnachtsmärkte problemlos erreichen. Besonders schöne Ziele sind der Wolfgangseer Advent mit Adventsmärkten in St. Gilgen, Strobl und St. Wolfgang, die Adventsmärkte in Salzburg (an der Festung Hohensalzburg, am Domplatz, am Stift St. Peter und am Schloss Hellbrunn) und der besonders stimmungsvolle Weihnachtsmarkt auf Gut Aiderbichl.

Unterkunft in Mondsee

Mondsee verfügt über eine hervorragende touristische Infrastruktur. Gerade zur Advents- und Weihnachtszeit bieten viele Hotels und Pensionen ihren Gästen besondere Angebote für einen kurzen Besuch am Wochenende. Angenehmer Aufenthalt, passend zu besinnlichen Jahreszeit, ist garantiert. Sicher lassen sich noch ein paar Tipps für die Freizeitgestaltung von den jeweiligen Unterkünften bekommen. Nach ausgedehnten weihnachtlichen Ausflügen in das Umland schmeckt der Mondseer Adventswein am Abend natürlich gleich doppelt gut.

Fazit

Für viele gehört die Adventszeit zu den schönsten und bedeutsamsten Zeiten des Jahres überhaupt. In dieser Zeit versucht jeder, sich so stimmungsvoll wie möglich auf das anstehende Weihnachtsfest vorzubereiten. Ein Ausflug in das Salzkammergut wird diese Zeit aber mit Sicherheit noch eindrucksvoller machen, da gerade in dieser Region die Adventszeit auf traditionelle Art gefeiert wird. Fernab jeden Konsumterrors lenkt man hier das Augenmerk auf alte Traditionen und Bräuche, die vielerorts heute leider in Vergessenheit geraten sind.
Ein unverbindliches Gespräch im Reisebüro oder etwas Recherche im Internet lässt jeden schnell ein angemessenes Quartier finden.

-Daniel D. Eppe-

22. Dezember 2011 Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar