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Von wegen Urlaub – Stress fährt oft in Handy und Laptop mit

Von wegen Urlaub – Stress fährt oft in Handy und Laptop mit

Von wegen Urlaub – Stress fährt oft in Handy und Laptop mit

Weiße Strände, Palmen und das tiefblaue Meer sind ebensolche Ideale eines erholsamen Urlaubes, wie saftige Wiesen, dunkle Wälder oder Apprés Ski. So verschieden die Vorstellungen des Einzelnen von der erholsamen Zeit außer Haus auch sein mag, letztlich verhindern immer öfter die modernen Kommunikationsmittel den echten Urlaub.

Urlaub oder Geschäftsreise?

Nur waschechte Workaholics würden zugeben, dass sie auch im Urlaub keinen Abstand vom Alltag gewinnen können und möchten. Der Großteil aller Urlaubswilligen will eigentlich „eine Zeit mal wirklich gar nichts tun“ oder die Seele einfach mal baumeln lassen. Das wird jedoch häufig durch ständig klingelnde Handys oder piepsende Email-Benachrichtigungen verhindert. Deshalb warnen Experten schon lange vor den Folgen der weltweiten Vernetzung und Erreichbarkeit. So vermittelt mancher Urlaub eher den Anschein einer Geschäftsreise. Das eigentliche Abschalten wird mit den elektronischen Begleitern schier unmöglich.

Soziale Netzwerke oder sozialer Druck?

Netzwerke, wie Twitter oder Facebook werden immer beliebter. Mit ihnen lässt man Freunde und Bekannte, Familie und Arbeitskollegen am eigenen Leben teilhaben und erhält automatisch auch den detaillierten Blick in den Alltag des virtuellen Gegenübers. Was viele jedoch nicht merken oder auch wahrhaben wollen, ist die Tatsache, dass sich der Informationsfluss schnell in suchtähnliches Verhalten verwandelt und so die beste Zeit des Jahres massiv gefährdet. Der Druck, dem guten Freund „mal eben“ die Bilder vom Traumstrand zu schicken oder eben der besten Freundin die aktuellen Luft- und Wassertemperaturen per SMS zu schicken, artet schnell in Stress aus. Schließlich will man niemanden vergessen sowie alles und jeden auf dem Laufenden halten. Andersherum haben viele Angst, Wichtiges zu verpassen, wenn sie sich nicht einmal täglich online in das Leben der anderen einklinken. So verwundert es kaum, dass sich über ein Drittel der deutschen Urlauber auch auf Reisen mindestens einmal täglich im Internet anmeldet.

Einfach abschalten – und zwar wörtlich

Wer die positiven Eigenschaften des Urlaubs wirklich auskosten möchte, sollte das Handy am Urlaubsort ausschalten und den Laptop im Koffer lassen. So ist es möglich, sich ohne Piepsen und Klingeln wirklich und effektiv vom stressigen Alltag zu erholen und für den Rest des arbeitsreichen Jahres genügend Kräfte zu sammeln. Außerdem wird man feststellen, dass sich die Welt tatsächlich auch ohne einen weiter dreht. Unser Tipp: Urlauber sollten auf die ganz traditionelle Art der Urlaubsgrüße zurückgreifen – die Postkarte. Sie hat neben den Darstellungen vom Urlaubsort den Vorteil von Individualität und erfreut den Empfänger deshalb besonders. Zusätzlich verspricht das Schreiben der Karte auch noch pure Entspannung, wenn man es zum Beispiel an einem lauen Abend am Traumstrand macht – vielleicht sogar in Verbindung mit einem Glas Wein!

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14. Juni 2012 - Posted by | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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